Sony: Erster Viiv-PC mit Blu-ray und HDMI

Die PC-Innereien des neuen Rechners entsprechen Intels Normen für die Version 1.2 von Viiv. Allerdings hat Sony hier auch bei seinem Spitzenmodell unter den Media Centern gespart: Der Prozessor Core 2 Duo E6400 mit 2,13 GHz und 2 MByte L2-Cache zählt zur Einstiegsklasse unter Intels CPUs mit Core-Architektur, aktuell ist aber der P965-Chipsatz, der über 1 GByte DDR-2-SDRAM herrschen darf. Interne Grafik des Chipsatzes ist nicht nötig, Sony hat sie mit einer Grafikkarte auf Basis des besonders stromsparenden GeForce 7400 GTL mit 256 MByte Speicher umgangen. Für aktuellste Spiele reicht dessen Leistung nicht, aber Windows Vista und dessen Media-Center-Funktionen und das ein oder andere einfachere Spiel dürften damit noch gut laufen. WLAN beherrscht der neue Vaio nur nach 802.11 a/b/g mit theoretisch maximal 54 MBit/s, was für HD-Streaming kaum ausreicht. Eine externe Aufstell-Antenne für das WLAN liefert Sony mit.

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Sony VGX-XL-202
Sony VGX-XL-202
Als Fernseh-Empfänger und Festplattenrekorder ist der XL-202 mit einem Hybrid-Tuner für DVB-T und analogen Kabelempfang - oder wo verfügbar noch analoges Antennenfernsehen - ausgestattet. Ob sich die beiden Tuner auch parallel nutzen lassen, um etwa ein Programm per DVB-T zu sehen und ein anderes aus dem Kabel aufzuzeichnen, ist noch nicht bekannt. Die so empfangenen Daten landen auf einem 500-GByte-RAID aus zwei SATA-Festplatten à 250 GByte. Das ergibt bei den geringen Datenraten von DVB-T Platz für hunderte Stunden Aufzeichnung. Digitaler Satellitenempfang, etwa gar noch in HD, ist für den XL-202 derzeit noch nicht vorgesehen. Hochauflösende Inhalte bekommt man somit auf sein für das Gerät fast zwingend nötiges HD-Display nur mit gekauften Blu-ray Discs. So ist der XL-202 nach außen ganz auf HD getrimmt, im Inneren steckt aber außer dem Laufwerk wenig Hochauflösendes. Auch die Abspielfunktion von Blu-ray Discs musste Sony der Media-Center-Edition von Windows XP noch durch eine zusätzliche Spezialausgabe von InterVideos WinDVD beibringen.

Angesichts dessen und der mittelklassigen PC-Hardware erscheint der Preis von 2.499,- Euro für den XL-202 deutlich überzogen. Deutlich günstiger, aber ganz ohne HDTV geht es mit dem Modell XL-201, das 1.499,- Euro kostet. Hier sind nur ein DVD-Brenner und eine 250-GByte-Festplatte vorhanden, und der Prozessor Core 2 Duo E6300 mit 2 MByte L2-Cache und 1,86 GHz ist noch eine Nummer kleiner. Der Rest der Ausstattung entspricht dem XL-202. Beide Modelle sind laut Sony ab dem 2. Oktober im Fachhandel verfügbar.

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 Sony: Erster Viiv-PC mit Blu-ray und HDMI
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Bibabuzzelmann 21. Sep 2006

Jo der Cell soll ja nur die Vektor Dinger schnell berechnen können und bei Spielen...

invi 21. Sep 2006

Das Sony-Teil sieht aus wie ein alter Plattenspieler mit diesen halbdurchsichtigen...

jojojij2 21. Sep 2006

Tja.. jetzt wissen wir wo die blauen Dioden für die PS3 hin sind.. das Ding bringt...

Eddie 21. Sep 2006

Das sieht dann auf einem HDTV-Gerät richtig super aus...

moleg 21. Sep 2006

u. dies für 600,- Euro als Schraaattstaionentschuldigung!!!!!



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