Mandriva Corporate Server 4.0 fertig

Drei Virtualisierungslösungen integriert

Mandriva hat mit dem Corporate Server 4.0 die neue Version der Linux-Distribution für Unternehmen vorgestellt. Diese integriert gleich drei Virtualisierungslösungen. Das Betriebssystem soll sich in weniger als 10 Minuten einrichten lassen und unterstützt auch Unternehmensanwendungen wie Oracle und Websphere.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die neue Version des Corporate Servers steht für x86 und x86-64 zur Verfügung und nutzt den Linux-Kernel 2.6.12. Dieser wurde außerdem um die Zugriffskontrolle RSBAC erweitert, um genauer festlegen zu können, was welcher Nutzer darf. Dabei integriert Mandriva gleich drei Virtualisierungslösungen in die Distribution: Xen, OpenVZ und VMware, die auch alle voll unterstützt werden.

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Die Distribution enthält darüber hinaus verschiedene Server-Dienste wie OpenLDAP 2.3 für Verzeichnisdienste, die Netzwerkauthentifizierung Kerberos 5 sowie die Datenbanken MySQL 5.0 und PostgreSQL 8.1. Zudem ist der Apache-Webserver 2.2 enthalten und um einen Proxy-Server einzurichten, steht Squid zur Verfügung.

Des Weiteren unterstützt der Corporate Server NFS 3 sowie 4 und liefert Samba und CUPS mit. Als SMTP-Server sind Postfix und Sendmail mit dabei und als POP- bzw. IMAP-Server Cyrus und Courier. Ferner unterstützt die Distribution Unternehmenssoftware wie Oracle, Websphere, DB2 und Arkeia.

Der Anbieter verspricht eine Einrichtung in weniger als 10 Minuten und wird nicht nur Sicherheits-Updates anbieten, sondern auch neue Versionen der enthaltenen Pakete, für die es dann ebenfalls Support gibt. Eine Testversion der Server-Variante steht ab sofort zum Download bereit. Mit drei Jahren Support durch Mandriva kostet der neue Corporate Server 330,- Euro.

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