Gentoo-Gründer kehrt zum Projekt zurück
Daniel Robbins arbeitet wieder an der Distribution. Im Mai 2005 trat der ehemalige Gründer und Chef-Architekt der Linux-Distribution Gentoo, Daniel Robbins, eine Stelle bei Microsoft an. Nur sieben Monate später gab er seinen Job dort allerdings auf und ist nun wieder Gentoo-Entwickler.
Er helfe Microsoft, Open-Source- und Community-basierte Projekte besser zu verstehen, beschrieb Robbins seine Tätigkeit, als er den Wechsel zu Microsofts Linux-Abteilung bekannt gab. Aus dem Gentoo-Projekt hatte sich Robbins allerdings bereits mit Erscheinen von Gentoo 2004.1 im April 2004 zurückgezogen. Doch der Job bei Microsoft gefiel Robbins offensichtlich nicht, so dass er ihn nach sieben Monaten wieder aufgab.
Nun ist Robbins zu seinem Projekt zurückgekehrt(öffnet im neuen Fenster) und wird den Bootmanager GRUB sowie die VMware-Tools betreuen. Allerdings beschwerte sich der derzeitige VMware-Tools-Maintainer schon, dass man ihn nicht in diese Entscheidung einbezogen habe.
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