Microsoft führt Kampf gegen Software-Piraterie fort
20 neue Klagen gegen US-Händler eingereicht. Microsoft setzt seinen Kampf gegen Software-Piraterie fort. Nach eigenen Angaben hat der Konzern 20 weitere Klagen gegen mutmaßliche Fälscher von Softwareprodukten eingereicht. Kunden sollen dadurch davor geschützt werden, illegale Software zu erstehen – in dem Glauben, hierbei handele es sich um legale Produkte.
Nach Microsoft-Angaben geht es in den 20 Klagen darum, dass sowohl illegale Softwarekopien angeboten als auch nicht lizenzierte Software auf Rechnersysteme aufgespielt wurden. Klagen wurden in Connecticut, Florida, Georgia, Kansas, New Jersey, New York, Ohio, Oregon und Texas eingereicht.
Mit den Klagen will Microsoft sein geistiges Eigentum schützen und nach eigener Aussage Kunden davor bewahren, Opfer möglicher Betrügereien zu werden. 34 Prozent der sichergestellten Datenträger waren nach Microsoft-Angaben fehlerhaft und ließen sich nicht installieren.