T-Mobile investiert vier Milliarden in amerikanische Netze

120 Lizenzen erfolgreich ersteigert

T-Mobile will in den USA weiter wachsen. Der deutsche Mobilfunker hat den Zuschlag für 120 Netzlizenzen bekommen, die die amerikanische Telekommunikationsbehörde (FCC) im Rahmen einer Versteigerung neuer Mobilfunkfrequenzen feilgeboten hatte. Damit kann der rosa Riese seine bestehenden Netze in den USA ausbauen und Sprach-, Audio- und Videodienste (3G) anbieten. Die Investition in die Netzlizenzen kostet T-Mobile 4,2 Milliarden US-Dollar.

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Insgesamt wurden 1.122 Lizenzen angeboten, die US-Behörde nahm insgesamt 13,9 Milliarden US-Dollar ein. Bei der Versteigerung kamen Frequenzen in den Bereichen zwischen 1.710 und 1.755 MHz (GSM 1.800) sowie 2.110 und 2.155 MHz (UMTS) unter den Hammer. Sie decken verschiedene Regionen von Ballungszentren bis hin zu ländlichen Gebieten ab. Die fünf Top-Bieter für die neuen Frequenzen sind in der Reihenfolge ihrer Gebote T-Mobile, Cellco Partnership, Verizon Wireless, MetroPCS und Cingular.

T-Mobile hatte unter anderem für die großen Märkte New York City, Chicago und San Francisco geboten. Als lediglich viertgrößter Mitspieler im amerikanischen Telekommunikationsmarkt ist T-Mobile auf die Frequenzen angewiesen, ohne die ein Wachstum insbesondere bei den zukunftsträchtigen 3G-Diensten kaum möglich ist. Entsprechend sind die Lizenzkosten auch von dem Sparprogramm, bei dem T-Mobile bis 2010 bis zu 5 Milliarden Euro Kosten einsparen will, ausgenommen.

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