Abo
  • Services:

Acrobat 8 setzt auf Gruppenarbeit

Adobe plant Webdienst Acrobat Connect

Adobe hat die neue Version der Acrobat-Reihe vorgestellt und will damit vor allem das gemeinsame Arbeiten an PDF-Dokumenten vereinfachen. Dazu wurde der Webdienst Acrobat Connect ins Leben gerufen, worüber die Arbeit an Dateien koordiniert werden kann. Der kostenpflichtige Dienst wird in der Anfangsphase kostenlos bereitstehen.

Artikel veröffentlicht am ,

Alle Acrobat-8-Produkte erhalten einen Direkt-Link zu dem neuen Acrobat Connect. Die Web-Konferenz-Lösung läuft in einem Webbrowser und benötigt Adobes Flash-Player. Zu den unterstützten Browsern zählen der Internet Explorer, Firefox ab der Version 1.5, Netscape Navigator 7.1 sowie Safari 1.1 und höher. Zugleich nennt Adobe den Flash-Player als wesentliche Anforderung, so dass auch andere Webbrowser mit installiertem Flash-Player mit Acrobat Connect genutzt werden könnten, auch wenn der Hersteller keine explizite Unterstützung ausspricht.

Stellenmarkt
  1. ADAC Ostwestfalen-Lippe e.V., Bielefeld
  2. DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Oberpfaffenhofen bei München

Bis zu 15 Personen können an solchen virtuellen Konferenzen teilnehmen. Abgerechnet wird der Dienst mit einer monatlichen oder jährlichen Abogebühr. Er umfasst die üblichen Funktionen wie Chats sowie Video- oder Telefonkonferenzen. Das Produkt gibt es in einer Standard- und einer Professional-Ausführung. Letztere Variante stellt mehr Funktionen für eine Zusammenarbeit in der Gruppe bereit. Das schließt Berichts- und Inhalts-Management sowie die Verwaltung der Nutzer ein, es ist also quasi eine Administrator-Ausführung des Dienstes.

Zudem soll Acrobat 8 Verbesserungen bei der Wiederverwendung von PDF-Inhalten durch neue Exportformate, bei PDF-Formularen und dem Zusammenführen mehrerer Dokumente bringen. Auch die Kontrolle über den Zugriff vertraulicher Daten wurde überarbeitet.

Im November 2006 soll Acrobat 8 in der Professional-Ausführung für Windows und MacOS X zum Preis von rund 650,- Euro auf den Markt kommen. Der Upgrade-Preis wird bei 220,- Euro liegen. Nur der Windows-Plattform bleibt die Standardausführung von Acrobat 8 vorbehalten, die es als Vollversion für rund 400,- Euro und als Upgrade für 135,- Euro gibt. Die neue Acrobat-Version wird Bestandteil der Creative Suite 2.3 sein, die im vierten Quartal 2006 zum Preis von 1.200,- US-Dollar auf den Markt kommen soll. Der Upgrade-Preis liegt bei 159,- US-Dollar. Für Deutschland wurde das Software-Paket für November 2006 angekündigt und soll dann in der Vollversion 2.180,- Euro und als Upgrade 230,- Euro kosten.

Von November 2006 bis Jahresende kann Acrobat Connect kostenlos ausprobiert werden. Die Vermarktung soll im Anschluss daran im Januar 2007 starten. Dann kostet ein Monatsabo 39,- US-Dollar pro Nutzer oder 395,- US-Dollar im Jahr pro Person. Die Professional-Ausführung von Acrobat Connect soll im Dezember 2006 starten. Kunden von Macromedia Breeze sollen spezielle Update-Optionen erhalten. Deutsche Preise liegen bislang nicht vor.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 58,99€
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  3. 99,99€ (versandkostenfrei)
  4. 94,90€ + Versand mit Gutschein QVO20

kostenlos 28. Nov 2006

Für Privat kostenlos: http://www.cabaret-solutions.com/de/products/stage/download

Franoukwel 19. Sep 2006

GESIGGT!!!1 NB: Version 9 wird voraussichtlich ein integriertes Betriebssystem...

Akiba 19. Sep 2006

Habe gute Erfahrungen mit PDF Creator gemacht: http://sourceforge.net/projects/pdfcreator/

graf porno 18. Sep 2006

Adobe macht es mir als Ex-Raubkopierer nicht einfach. Ich bin seit einiger Zeit zwar...


Folgen Sie uns
       


Huawei P30 Pro - Test

5fach-Teleobjektiv und lichtstarker Sensor - das Huawei P30 Pro hat im Moment die beste Smartphone-Kamera.

Huawei P30 Pro - Test Video aufrufen
Openbook ausprobiert: Wie Facebook, nur anders
Openbook ausprobiert
Wie Facebook, nur anders

Seit gut drei Wochen ist das werbe- und trackingfreie soziale Netzwerk Openbook für die Kickstarter-Unterstützer online. Golem.de ist dabei - und freut sich über den angenehmen Umgangston und interessante neue Kontakte.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Hack Verwaiste Twitter-Konten posten IS-Propaganda
  2. Openbook Open-Source-Alternative zu Facebook versucht es noch einmal
  3. Klage eingereicht Tinder-Mitgründer fordern Milliarden von Mutterkonzern

Leistungsschutzrecht: Das Lügen geht weiter
Leistungsschutzrecht
Das Lügen geht weiter

Selbst nach der Abstimmung über die EU-Urheberrechtsreform gehen die "Lügen für das Leistungsschutzrecht" weiter. Auf dieser Basis darf die Regierung nicht final den Plänen zum Leistungsschutzrecht zustimmen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Urheberrechtsreform Was das Internet nicht vergessen sollte
  2. Urheberrecht Uploadfilter und Leistungsschutzrecht endgültig beschlossen
  3. Urheberrecht Merkel bekräftigt Zustimmung zu Uploadfiltern

Audiogesteuerte Aktuatoren: Razers Vibrationen kommen aus Berlin
Audiogesteuerte Aktuatoren
Razers Vibrationen kommen aus Berlin

Hinter Razers vibrierenden Kopfhörern, Mäusen und Stühlen steckt eine Firma aus Berlin: Lofelt produziert die Aktuatoren, die durch Audiosignale zur Vibration gebracht werden. Die Technik dahinter lässt sich auch auf andere Bereiche anwenden, wie wir uns anschauen konnten.
Von Tobias Költzsch

  1. Onlineshop Razer schließt belohnungsbasierten Game Store
  2. Raptor 27 Razer stellt seinen ersten Gaming-Monitor vor
  3. Turret Razer stellt offizielle Tastatur und Maus für Xbox One vor

    •  /