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Microsofts Windows Vista in der Praxis

Installation
Installation
Die Installation selbst läuft recht einfach und angenehm schnell ab. Nach der Eingabe des CD-Keys der Beta 2 oder einem neu bezogenen und der Auswahl der Partition läuft die Installation von selbst ab. Die Upgrade-Option hat Golem.de nicht getestet. Zudem erkennt Windows Vista auch einige SATA-Controller und lässt das Einbinden von Treibern von anderen Medien zu. Das betagte Diskettenlaufwerk hat also ausgedient. Für Windows-XP-Nutzer ist dagegen ein Diskettenlaufwerk noch immer Pflicht gewesen, um Treiber einzubinden. Die XP-Setup-Routine kann keine Treiber von anderen Medien laden. Geplagte Anwender konnten sich entweder mit Tools wie nLite selbst helfen oder mussten darauf hoffen, dass das BIOS entsprechende Anpassungen vornimmt.

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Startmenü
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Nachdem die Installation angeworfen wurde, benötigt Vista für einige Zeit keine Aufsicht mehr, ein paar automatische Neustarts später steht das System bereit. Wer unter XP den Release Candidate von Vista installiert, sollte tunlichst nicht die Wartezeit nutzen, um noch Arbeiten durchzuführen. Die Installationsroutine des RC1 startet das System mit sehr kurzer Vorwarnzeit neu. Sobald das Betriebssystem installiert ist, lassen sich einige Regionsoptionen einstellen. Zudem bietet das System erste Hilfen für behinderte Nutzer an.

Nach der Auswahl des Benutzernamens und des Passworts (eine versehentlich gedrückte Caps-Lock-Taste im Passwortfeld signalisiert Windows jetzt deutlicher) sowie des Rechnernamens und eines von drei vorgegebenen Netzwerkprofilen (Zuhause, Arbeit und Öffentlich) startet Vista zunächst einen Geschwindigkeitstest. Derweil wird der Nutzer mit Botschaften der Marke "Das derzeit sicherste Windows" unterhalten, die sanft ein- und ausgeblendet werden. Das Ergebnis des Tests wird in der Systemsteuerung abgelegt. Das geschieht jedoch nicht immer. Während der ersten Testinstallation musste erst erneut gemessen werden, um den Punktestand festzuhalten.

Nach dem Test steht dann Vista für den ersten Anmeldeversuch bereit. Sehr angenehm: Bereits auf dem Anmeldeschirm lassen sich Tastaturprofile und Barrierefreiheitseinstellungen vornehmen. Nach einer kurzen Einrichtung des Desktops für den frisch erstellten Windows-Nutzer steht dieser dann bereit und begrüßt einen mit einem neuen Anmeldeklang. Die Windows-Startmelodie blieb hingegen unverändert. Die Laufwerksbuchstaben orientieren sich an der Windows-XP-Installation. Auch in Verzeichnisse eingebundene Partitionen tauchen an der richtigen Stelle auf, haben jedoch zusätzlich einen Laufwerksbuchstaben zugeordnet bekommen.

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Silixes 03. Jul 2007

http://www.xinsidenews.com/yodm3d Süßes Tool für den der nicht gleich neue Hardware order...

Brain 24. Sep 2006

Also was hier manche so schreiben hat mit der realität nicht mehr viel zu tun. 1. Also...

DER GORF 19. Sep 2006

Muss ich haben, den Lachflash wollte ich schon immer mal haben. Ganz ehrlich, das glaube...

Alternativ... 19. Sep 2006

dann kauf dir doch was davon : http://msdn.microsoft.com/embedded/


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