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Trolltech liefert Linux-Handy aus

Entwicklergerät als Teil des Qtopia-SDKs

Trolltech liefert das Linux-Entwickler-Mobiltelefon "Greenphone" ab sofort aus. Das Gerät ist Teil des Qtopia-Software-Development-Kits (SDK) und wird in drei verschiedenen Editionen vertrieben, die dem Entwickler jeweils andere Rechte einräumen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Qtopia Greenphone
Qtopia Greenphone
Das Mitte August 2006 vorgestellte Greenphone soll Anwendungsentwicklern die Möglichkeit geben, Tests ihrer Software durchzuführen. Da es derzeit kaum mit Linux betriebene Mobiltelefone gibt, entschloss sich die Firma, eine Hardware-Plattform zusammen mit ihrem Qtopia-SDK zu vertreiben.

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Das Telefon unterstützt GSM sowie GPRS und bietet auch eine integrierte Kamera. Allerdings kommt das Gerät ohne UMTS oder HSDPA daher. In dem Greenphone arbeitet ein mit 312 MHz getakteter XScale-Prozessor, dem 64 MByte RAM zur Seite stehen. Zusätzlich sind 128 MByte Flash-Speicher verbaut und es gibt einen Mini-SD-Karten-Steckplatz.

Entwickler, die den kompletten Quelltext der vorinstallierten Qtopia Phone Edition erhalten wollen, zahlen 695,- US-Dollar für das Greenphone. Dabei gibt es auch Support vom Hersteller im Rahmen des "Development Kit Professional". Das "Development Kit Light" richtet sich ebenfalls an Entwickler kommerzieller Anwendungen, kostet 890,- US-Dollar und liefert auch den Quelltext der vorhandenen Applikationen mit.

Entwickler freier Software zahlen für das "Community Development Kit" 695,- US-Dollar, dürfen dann aber nur GPL-Software entwickeln.

Eine genaue Aufschlüsselung der Kosten bietet Trolltech auf der Produktseite. Hier finden sich auch Kontaktdetails, um das Greenphone zu bestellen.

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Hardware-Angebote

tan1 13. Sep 2006

Das ist ein Wort. Und nun bitte, bitte, halte es ein.

TrollTech 13. Sep 2006

Idiot !!!

tan1 13. Sep 2006

Oh, ich habe gestern eins bestellt. Naja, sales hat sich noch nicht gemeldet. Also, ich...

MaX 13. Sep 2006

Das Handy ist nur für Entwickler, nicht für den Massenmarkt gedacht. Quasi als Beispiel...


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