Intel verkauft optisches Netzwerkgeschäft an Cortina

Konzern-Restrukturierung geht weiter

Intel hat sich von seiner Optical-Networking-Sparte getrennt. Der Konzernbereich wurde zu einem nicht genannten Preis an Cortina Systems verkauft. Das in Kalifornien beheimatete Unternehmen ist im Ausrüstergeschäft für Carrier tätig und will die meisten Intel-Mitarbeiter, die in dem übernommenen Bereich gearbeitet hatten, übernehmen.

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Intel will sich durch die Trennung von seiner Geschäftssparte mehr auf sein Netzwerk-Kerngeschäft konzentrieren, inklusive der Entwicklung von Netzwerkprozessoren, modularen Kommunikationsplattformen und optischen Modulen.

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Cortina hat den Angaben von Intel zufolge ein breites Portfolio von Ethernet Media Access Controllern (MACs), Physical Layer Devices (PHYs) und die gesamten Transport- und Service-Framers- sowie die T1/E1-Interface-Produkte übernommen.

Intel verkaufte bereits Ende Juni 2006 seinen Geschäftsbereich PDA- und Smartphone-Prozessoren für 600 Millionen US-Dollar an Marvell Technology. Im Rahmen der Restrukturierungsmaßnahmen entließ Intel Mitte Juli 2006 zudem 1.000 leitende Angestellte und kündigte Anfang September 2006 an, weitere 10.500 Arbeitsplätze abzubauen.

Außerdem veräußerte Intel Anfang August 2006 sein 'Media and Signaling'-Geschäft an Eicon Networks.

Im Jahr 2007 will Intel 2 Milliarden US-Dollar Kosten einsparen. Wenn die Umstrukturierung 2008 abgeschlossen ist, sollen in diesem Geschäftsjahr sogar 3 Milliarden US-Dollar weniger Aufwendungen erreicht werden. Bereits Ende April 2006 hatte Intel-CEO Paul Otellini die größte Umstrukturierung der Firmengeschichte angekündigt.

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