Subversion 1.4 veröffentlicht

Die neue Version kommt mit deutlicher Leistungssteigerung

Nur wenige Wochen nach dem mit Ende August angepeilten Termin haben die Entwickler heute die finale Version 1.4 des CVS-Nachfolgers Subversion freigegeben.

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Die für Benutzer tiefgreifendste Änderung ist das neue Format der "Working Copy", genauer gesagt die Kontrolldateien, die Subversion neben den Nutzdaten eines Projektes auf dem lokalen Laufwerk ablegt. Durch den Umstieg von XML auf ein eigenes Format mit weniger Dateien wird deutlich Platz eingespart und der Subversion Client kann schneller Änderungen auffinden. Aktualisiert der neue Subversion Client Kontrolldateien, konvertiert er diese automatisch in das neue Format.

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Enstanden sind diese Leistungssteigerungen unter anderem in der Zusammenarbeit mit großen Open-Source-Projekten wie GCC und KDE, die inzwischen Subversion verwenden und angemerkt hatten, dass ein Checkout der Quellen mehr als doppelt so lang dauern kann wie die Übertragung der eigentlichen Dateiinhalte.

Ebenfalls neu ist svnsync, ein Tool, das es erlaubt, Subversion Server zwecks Load-Balancing und Backups auf anderen Systemen zu replizieren. Auf der Serverseite kann mit dem überarbeiteten Format "X-Delta Binary Diff" bis zu 50 Prozent Platz gespart werden. Durch die Unterstützung der Berkeley Database in Version 4.4 ist es zudem möglich, dass der Serverprozess nach einem Absturz oder Stromausfall die Datenbank automatisch in einen sauberen Zustand bringt (Auto-Recovery).

Neben neuen Optionen der Kommandozeilenprogramme enthält die neue Version nach Angabe der Subversion-Entwickler auch über 40 Bugfixes. Weitere Details kann man in den Release Notes auf der Projektseite nachlesen. [von René Rebe]

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