Mandriva Linux 2007 fast fertig
Laut Mandriva sollen die Effekte sowohl mit Intel-, Nvidia- als auch ATI-Chips und unter GNOME und KDE funktionieren. Die Distribution wird die Techniken außerdem mit freien und proprietären Treibern unterstützen. Dies wird vor allem durch die noch recht unterschiedliche Hardware-Unterstützung von AIGLX und Xgl verwirklicht.
Beide Techniken erlauben optische Effekte auf dem Desktop wie Transparenzen. Zusätzlich lässt sich beispielsweise der Desktop wie ein Würfel drehen, um so zwischen den virtuellen Desktops zu wechseln. AIGLX ist auch offizieller Bestandteil des X-Servers X.org 7.1.
Der Release Candidate mit Codenamen Mona bringt unter anderem den Kernel 2.6.17.11 mitsamt ALSA 1.0.12 und i965-Unterstützung, GNOME 2.16 und KDE 3.5.4 mit. Zudem wird die neue Mandriva-Version mit einem neuen Desktop-Theme namens "Ia Ora" sowie einem Konfigurationswerkzeug für VPNs aufwarten.
Der Release Candidate 1 von Mandriva Linux 2007(öffnet im neuen Fenster) steht auf diversen Mirrors(öffnet im neuen Fenster) in insgesamt 13 unterschiedlichen Versionen zum Download bereit.
- Anzeige Hier geht es zu Linux: Das umfassende Handbuch bei Amazon Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.