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Günstige PS-Farblaser mit Ethernet und Polymertoner

Konica Minoltas Magicolor-2500-Serie löst die 2400er ab

Mit dem Magicolor 2500 bringt Konica Minolta den Nachfolger der Farblaserdrucker-Serie Magicolor 2400 auf den Markt. Die neuen Modelle arbeiten immer noch mit nur fünf Farbseiten pro Minute und geben bis zu 20 A4-Seiten in Schwarz-Weiß aus.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Geräte setzen die vom Magicolor 2400 bekannten Polymertoner ein, die feine Farbabstufungen ermöglichen soll - der Hersteller spricht gar von Fotoqualität. Insgesamt sind drei Modelle in der Familie erschienen - zwei unterstützen die Drucksprache PostScript 3, während einer nur an Windows-Rechnern genutzt werden kann.

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Der Magicolor 2550 mit 600 x 600 dpi wird mit einer Standard-Speicherkapazität von 128 MByte ausgeliefert und kann optional mit einer Duplex-Einheit sowie einer zusätzlichen 500-Blatt-Papierzufuhr ausgerüstet werden, woraus sich eine Gesamtkapazität von 700 Blatt ergibt. Die Schnittstellen umfassen USB, Parallel und Ethernet. Der Magicolor 2550 soll 694,84 Euro kosten.

Der Magicolor 2530DL hat eine Standard-Speichergröße von 64 MByte und erreicht eine Auflösung von 2.400 x 600 dpi. Über eine zweite RAM-Steckleiste können noch 256 MByte hinzugesteckt werden. Via USB-PictBridge-Schnittstelle kann der Drucker direkt von einer entsprechenden Kamera mit Bildmaterial versorgt werden. Sein Multifunktionsschacht fasst 200 Blatt Papier. Auch an diesem Drucker findet sich eine Ethernet-Schnittstelle. Der Magicolor 2530DL soll 497,64 Euro kosten.

Der Magicolor 2500W ist im Unterschied zu den anderen Geräten ein GDI-Drucker mit einer Speicherkapazität von 32 MByte. Er ist mit einer USB-2.0-Schnittstelle ausgestattet und soll 381,64 Euro kosten.

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Gonzo 06. Sep 2006

Nadeldrucker sind schon schwer totzukriegen, bei Einzelblatteinzug verschleissen die...


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