Neuer netzwerkfähiger DivX-DVD-Player von Linksys

Gerät erscheint nicht mehr unter der Marke "KiSS"

Auf der Internationalen Funkausstellung 2006 in Berlin zeigt die Cisco-Tochter Linksys neben allerlei Netzwerk-Hardware auch Produkte der zugekauften Firma KiSS. Deren Produktangebot wird ausgedünnt und künftige Geräte werden den Namen Linksys tragen, die Marke KiSS wird nicht mehr weiter verwendet.

Artikel veröffentlicht am ,

Während die ganzen DivX- und Netzwerk-fähigen DVD-Player und -Rekorder der Serie 5xx aus dem Programm genommen wurde, gibt es den DP-600 noch weiterhin. Die Produktion von Plasma-Bildschirmen mit integriertem DVD-Player wurde eingestellt. Alles was vom KiSS-Entwicklerteam neu erscheint, wird Linksys im Namen tragen, so auch der DP-1600, der Nachfolger des ebenfalls kompakten KiSS DP-1500.

Linksys DP-1600
Linksys DP-1600
Stellenmarkt
  1. Senior Java Developer (m/w/d)
    Westnetz GmbH, Dortmund
  2. Produktmanager / Produktverantwortlicher Online-Dienste (w/m/d)
    Dataport, verschiedene Standorte
Detailsuche

Der Linksys DP-1600 spielt dank seines EM8622L-Chips von Sigma-Designs sowohl herkömmliche Spielfilm-DVDs und Audio-CDs ab als auch DivX-, XviD-, Nero-Digital-, MPEG-1/-2-/4- (inkl. H.264) und WMV9-Videos selbst in hohen Auflösungen. Zudem kann Musik abgespielt werden, die in den Formaten MP3, Ogg Vorbis und WMA vorliegen - oder als entsprechender Stream angeliefert wird.

Über die Ethernet-Schnittstelle oder per WLAN (IEEE 802.11b/g) lassen sich aus dem Heimnetz bzw. dem Internet sowohl Audio als auch Video mit dem DP-1600 laden und wiedergeben. Als eines der ersten Geräte soll der DP-1600 als Media Center Extender (MCX) für das kommende Microsoft-Betriebssystem Windows Vista dienen. Der Codename für diese zweite, um den Sigma-Chip EM8622L gestrickte MCX-Gerätegeneration lautet "Pika".

Schnittstellen des DP-1600
Schnittstellen des DP-1600

Zu den weiteren Schnittstellen des DP-1600 zählen Scart, Komposit, S-Video, Komponenten-Video, HDMI, Stereo-Ton, optisches sowie koaxiales SP/DIF sowie ein USB-Anschluss.

Golem Karrierewelt
  1. Einführung in Unity: virtueller Ein-Tages-Workshop
    13.10.2022, Virtuell
  2. C++ Programmierung Basics: virtueller Fünf-Tage-Workshop
    05.-09.09.2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

Linksys plant, den DP-1600 voraussichtlich noch zum Weihnachtsgeschäft 2006 für unter 300,- Euro auszuliefern. Bis dahin dürfte dann auch der seit langem in Entwicklung befindliche europaweite Video-on-Demand-Dienst für die netzwerkfähigen KiSS- bzw. Linksys-Player starten. Noch befindet sich Linksys allerdings in Verhandlungen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Bibabuzelmann 09. Dez 2006

Kann mir mal einer sagen wo wie ich Filme runterladen kann?

gast08154711 03. Nov 2006

wird denn diese player endlich vernuenftig von UPnP servern streamen wie zB Twonkyvision?

Oddopinto 06. Sep 2006

DivX/XviD wird demnächst dazu kommen, ich verweise immer noch auf meinen 1ten Beitrag zu...

smokeonit 05. Sep 2006

der unterschied ist doch wichtig...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Google Fonts
Abmahnungen an Webseitenbetreiber mit Google-Schriftarten

Nach einer Entscheidung des Landgerichts München erhalten Webseitenbetreiber mit eingebundenen Google Fonts vermehrt Abmahnungen.

Google Fonts: Abmahnungen an Webseitenbetreiber mit Google-Schriftarten
Artikel
  1. Programmiersprache: JSON-Erfinder will Javascript in Rente schicken
    Programmiersprache
    JSON-Erfinder will Javascript in Rente schicken

    Douglas Crockford, der Erfinder des Datenformats JSON und Mitentwickler von Javascript, findet, dass die Sprache in Rente geschickt werden sollte.

  2. Paw Patrol: US Space Force schickt Roboterhunde auf Patrouille
    Paw Patrol
    US Space Force schickt Roboterhunde auf Patrouille

    Die US Space Force wird einen hundeähnlichen Roboter von Ghost Robotics auf Patrouille schicken, um Personalkosten zu senken.

  3. Windows auf dem Mac: Parallels wird merklich teurer
    Windows auf dem Mac
    Parallels wird merklich teurer

    Parallels 18 bietet eine native Unterstützung für Windows 11 und eine bessere Ressourcenzuweisung. Allerdings wird die Software teurer.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Günstig wie nie: WD SSD 1TB m. Kühlkörper (PS5) 119,90€, MSI 29,5" 200 Hz 259€, LG QNED 75" 120 Hz 1.455,89€ • MindStar (XFX RX 6950 XT 999€, Gainward RTX 3070 559€) • Gigabyte Deals • Der beste Gaming-PC für 2.000€ • Apple Week bei Media Markt • be quiet! Deals [Werbung]
    •  /