Abo
  • IT-Karriere:

Google setzt bei Bilder-Suche auf Hilfe der Nutzer

Spiele-Wettkampf zu Schlüsselwort-Vergabe

Mit einem neuen Dienst namens "Image Labeler" will Google die eigene Bildersuche verbessern. Dazu sollen Nutzer in einem Wettkampf antreten und den Bildern in Googles Datenbank Schlüsselworte (Label) zuweisen. Dies beschert dem Suchmaschinenprimus eine höhere Trefferzahl bei der Bildersuche, ohne dass Google dafür Personal anheuern müsste. Die Nutzer werden mit virtuellen Punkten abgespeist.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Google Image Labeler ist ähnlich wie ein Wettkampfspiel aufgezogen. Der Dienst stellt zwei per Zufall ausgewählten Anwendern das gleiche Bild zur Verfügung und lässt beiden 90 Sekunden Zeit, treffende Stichworte zu vergeben. Sobald beide das gleiche Schlüsselwort vergeben haben, ist die Spielrunde beendet. Bis dahin können beliebig viele Label verteilt werden.

Stellenmarkt
  1. SSI SCHÄFER Automation GmbH, Giebelstadt
  2. Techniker Krankenkasse, Hamburg

Bei jeder Schlüsselwort-Zuweisung listet der Dienst allerdings Worte, die nicht verwendet werden dürfen. Hierbei kann es sich um Stichworte handeln, die bereits für andere Bilder vergeben wurden. Die beiden Teilnehmer erfahren von sich nur einen Spitznamen, sofern dieser vergeben wurde.

Wer die zugewiesenen Punkte nicht verfallen lassen will, muss sich mit seinem Google-Konto anmelden. Die gesammelten Punkte können nicht etwa gegen Geld oder andere Waren getauscht werden, sondern haben nur innerhalb der Image-Labeler-Welt einen Wert. Der Dienst ist auch im Gast-Modus ohne Anmeldung nutzbar, allerdings kann der Anwender die gewonnenen Punkte dann nicht behalten.

Bisher stehen die Schlüsselworte in Google Image nur über den Labeler-Dienst zur Verfügung. Langfristig wird Google diese wertvollen Daten aber wohl in die Bildersuche integrieren. So erhält der Suchmaschinenbetreiber ohne großen Kostenaufwand eine sehr umfassende Stichwortsammlung der gespeicherten Bilder.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. mit Gutschein: NBBX570
  2. (u. a. beide Spiele zu Ryzen 9 3000 oder 7 3800X Series, eines davon zu Ryzen 7 3700X/5 3600X/7...
  3. 229€ (Bestpreis!)

Ratatösk 04. Sep 2006

ich meine du erhälst eine bessere Bildersuche. Und auf der Bildersuche gibt es (noch...

Fastr 04. Sep 2006

RISCHTISCH! und dann spielt man bissl fastr (http://randomchaos.com/games/fastr/). Gibt...

graf porno 04. Sep 2006

Auf der einen Seite ja. Auf der anderen Seite wurde Google zu einem Investor...

poogle 04. Sep 2006

ddd 04. Sep 2006

ich glaube du hast was nicht ganz verstanden...


Folgen Sie uns
       


Ghost Recon Breakpoint - Fazit

Das Actionspiel Ghost Recon Breakpoint von Ubisoft schickt Spieler als Elitesoldat Nomad auf eine fiktive Pazifikinsel.

Ghost Recon Breakpoint - Fazit Video aufrufen
Atari Portfolio im Retrotest: Endlich können wir unterwegs arbeiten!
Atari Portfolio im Retrotest
Endlich können wir unterwegs arbeiten!

Ende der 1980er Jahre waren tragbare PCs nicht gerade handlich, der Portfolio von Atari war eine willkommene Ausnahme: Der erste Palmtop-Computer der Welt war klein, leicht und weitestgehend DOS-kompatibel - ideal für Geschäftsreisende aus dem Jahr 1989 und Nerds aus dem Jahr 2019.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Retrokonsole Hauptverantwortlicher des Atari VCS schmeißt hin

Alexa: Das allgegenwärtige Ohr Amazons
Alexa
Das allgegenwärtige Ohr Amazons

Die kürzlich angekündigten Echo-Produkte bringen Amazons Sprachassistentin Alexa auf die Straße und damit Datenschutzprobleme in die U-Bahn oder in bisher Alexa-freie Wohnzimmer. Mehrere Landesdatenschutzbeauftragte haben Golem.de erklärt, ob und wie die Geräte eingesetzt werden dürfen.
Von Moritz Tremmel

  1. Digitaler Assistent Amazon bringt neue Funktionen für Alexa
  2. Echo Frames und Echo Loop Amazon zeigt eine Brille und einen Ring mit Alexa
  3. Alexa Answers Nutzer smarter Lautsprecher sollen Alexa Wissen beibringen

Gemini Man: Überflüssiges Klonexperiment
Gemini Man
Überflüssiges Klonexperiment

Am 3. Oktober kommt mit Gemini Man ein ambitioniertes Projekt in die deutschen Kinos: Mit HFR-Projektion in 60 Bildern pro Sekunde und Will Smith, der gegen sein digital verjüngtes Ebenbild kämpft, betreibt der Actionfilm technisch viel Aufwand. Das Seherlebnis ist jedoch bestenfalls komisch.
Von Daniel Pook

  1. Filmkritik Apollo 11 Echte Mondlandung als packende Kinozeitreise

    •  /