Wacom mit kleinem Fotoretusche-Tablett der Intuos3-Serie

Mit diesen Zusatztasten können Tastendrücke für Umschalttasten u.ä. erzeugt werden, ohne dazu die Tastatur zu benutzen. Mit einer Fingerbewegung über den Streifen hingegen kann stufenlos beispielsweise die Pinselgröße oder die Zoomstufe im Malprogramm verändert werden. Über die mitgelieferte Treibersoftware lassen sich die Funktionen anpassen und sogar von Programm zu Programm unterschiedlich belegen.
Das Tablett kann zusammen mit dem Stift auch dessen Neigung(öffnet im neuen Fenster) bis 60 Grad auswerten und dadurch beispielsweise dynamisch die Pinselbreite ändern. Außerdem ist eine 5-Knopf-Maus mit Scrollrad im Lieferumfang enthalten, die schnur- und batterielos auf der Oberfläche des Grafiktabletts arbeitet.
Das Wacom Intuos3 4x6 soll in den USA ab sofort für knapp 230,- US-Dollar erhältlich sein und wird mit Treibern für Windows und MacOS ausgeliefert. In Europa heißt das gleiche Gerät "Intuos3 A6 Wide" und kostet 266,68 Euro.
Dazu kommen Adobe Photoshop Elements 4, Corel Painter Essentials 3, die Fotobearbeitungssoftware Nik Color Efex Pro 2 IE und die Pinselsammlung Wacom Brushes 2 für Photoshop.
Parallel dazu kündigte Wacom für Windows Vista einen Beta-Treiber(öffnet im neuen Fenster) an, der die Stifteingabefunktionen des neuen Betriebssystems unterstützt. Dazu gehört beispielsweise eine Notizbuch- und Handschrifterkennungsfunktion sowie Gestenkontrolle. Alle Vista-Versionen außer der einfachen Ausgabe "Home Basic" sollen nach Wacoms Angaben die Stiftfunktionen unterstützen.



