Prost: Klapp-Handy von Samsung in Champagner-Gold

Tri-Band-Handy mit Bluetooth und MP3-Player

Mit dem SGH-X500 hat Samsung ein Klapp-Handy auf den Markt geworfen, das vor allem durch sein champagner-goldenes Äußeres auf sich aufmerksam machen soll. Das auf den Einsteigermarkt zielende Mobiltelefon beherrscht Bluetooth und einen MP3-Player, verzichtet aber auf eine Kamera.

Artikel veröffentlicht am ,

Samsung SGH-X500
Samsung SGH-X500
Das Hauptdisplay im SGH-X500 liefert bei einer Größe von 1,77 Zoll eine Auflösung von 128 x 160 Pixeln und stellt bis zu 65.536 Farben dar. Das zweite Außendisplay in OLED-Technik liefert eine Auflösung von 80 x 64 Pixeln und informiert über Statusinformationen. Das Zweitdisplay ist dabei so in das Gehäuse integriert, dass es im inaktiven Zustand kaum sichtbar ist.

Der integrierte MP3-Player verarbeitet außerdem das AAC-Format und kann auf einen internen Speicher von maximal 11 MByte zugreifen. Eine Erweiterungsmöglichkeit per Speicherkarte ist nicht vorgesehen, so dass dem mobilem Musikgenuss hier gewisse Grenzen gesetzt sind.

Samsung SGH-X500
Samsung SGH-X500
Das 88 x 45 x 20 mm messende Mobiltelefon beherrscht Bluetooth 1.2, ist mit einer Freisprechfunktion und MMS-Unterstützung versehen und besitzt einen Browser gemäß WAP 2.0. Zudem sind zwei Java-Spiele vorinstalliert und dem Nutzer stehen Organizer-Funktionen zur Seite.

Das Tri-Band-Handy agiert in den GSM-Netzen 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und unterstützt GPRS. Das 80 Gramm wiegende Taschentelefon liefert mit einer Akkuladung eine Plauderdauer von gerade mal 3,5 Stunden und hält nach Samsung-Angaben im Bereitschaftsmodus rund 14 Tage durch.

Wie Samsung erst jetzt mitteilt, soll das SGH-X500 bereits seit August 2006 im Handel verfügbar sein. Ohne Mobilfunkvertrag kostet das Tri-Band-Handy 159,- Euro.

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Skipper 30. Aug 2006

Dafür unterstützt das Handy AAC. Dann kann man seine Lieder alle mit 16 KBit/s kodieren...

Lall 30. Aug 2006

Das würde ich eher zu Silber sagen. Allerdings finde ich dieses Plastepseudometallfarben...

Stephan... 30. Aug 2006

Ein echtes Problem, wenn auf dem Firmengelände keine Kameras erlaubt sind... endlich...

Hüstelnde... 30. Aug 2006

bekommen den Effekt gratis.



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