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Jeff Minter arbeitet an Tempest-Nachfolger für Xbox 360

So farbenfroh, dass selbst Screenshots wenig aussagen. Spieleentwickler Jeff Minter ist unter anderem durch "Tempest 2000" bekannt geworden, den Nachfolger eines alten Automatenspiels. Mit "Space Giraffe" entwickelt er mit seiner Firma Llamasoft nun einen weiteren Teil der Tempest-Serie für die Xbox 360.
/ Andreas Sebayang
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Jeff Minter war seinerzeit für den Tempest-Nachfolger Tempest 2000 auf Ataris gescheiterter Jaguar-Konsole verantwortlich. Von Minter stammen auch Defender 2000 für Jaguar und Tempest 3000 (Nuon).

Mit Space Giraffe, so der Arbeitstitel, will er dasselbe Spielprinzip aufgreifen. Das Ziel von Tempest ist es, auf einem Gitter anrückende Gegnerformationen abzuschießen. Dieses Gitter kann verschiedene Formen haben, der Spieler muss am Rand des Gitters alle Gegner abschießen, um in das nächste Level zu gelangen. Auf den Space-Giraffe-Screenshots ist auf den ersten Blick nicht allzu viel davon zu sehen und erst bei genauerem Hinsehen lassen sich wenige Details entdecken.

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"Es ist tatsächlich um einiges leichter zu sehen was passiert, wenn sich die Dinge bewegen", schreibt Minter in seinem Blog. Ihm zufolge ist das Spiel ein "Worst-Case-Scenario" für Screenshots, da sich die Strukturen erst über die Zeit entwickeln. Das erste Bild in der Screenshot-Galerie ist von Minter mit einem Fotoapparat aufgenommen wurden und zeigt daher einige Frames mehr auf einem einzelnen Bild. Das Spiel soll mit 60 Bildern pro Sekunde laufen.

In einem Screenshot sind auch einige Schimpfwörter aus Jeff Minters offenbar recht losem Mundwerk zu sehen. Er verspricht aber, dass diese für die Veröffentlichung entfernt werden. Außerdem ist auch die Unterstützung für eigene Musik geplant.

Für das Spiel gibt es derzeit noch keinen Veröffentlichungstermin. Es soll als Xbox-Live-Arcade-Titel für die Xbox 360 veröffentlicht werden. Wer Tempest nicht kennt, kann sich an dem nur 100 KByte fassenden Klon Tsunami2010(öffnet im neuen Fenster) für Windows-PCs probieren.


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