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Siemens versucht's: Thin-Clients für die Massen

Modellversuch für Computerarbeitsplatz ohne Computer

Im Großraum Bielefeld testen Siemens Business Services (SBS) und der lokale Telekommunikationsanbieter BITel einen Modellversuch, der Thin-Clients in Privathaushalten etablieren soll. Gedacht ist das System für Nutzer, die sich um die Verwaltung des Rechners und dessen Beschaffung sowie die Softwareinstallation nicht kümmern wollen.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Anwender erhält von Fujitsu Siemens Computers ein Display, Tastatur, Maus und eine kleine Verbindungsbox, die mit der Telefondose verbunden wird. Gegen eine Monatsgebühr von 49,- Euro kann der Kunde dann nach Angaben des Unternehmens die "gängigen Programme für Internet, E-Mail, Text- und Bildbearbeitung" nutzen.

Thin-Clients in Privathaushalten
Thin-Clients in Privathaushalten
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Außerdem wird ein Kursangebot für den Umgang mit den Programmen sowie eine telefonische Hotline angeboten. Welche Programme konkret angeboten werden, teilte SBC nicht mit. Die Software des Systems wird von BITel in einem Rechenzentrum verwaltet. BITel teilt dem Nutzer seinen privaten Speicherplatz zu und kümmert sich um die Wartung und Dienstbereitstellung.

"Besonders ältere Menschen schreckt bislang der Aufwand rund um die Anschaffung und Pflege eines PCs mit entsprechender Software ab", meinte Alfred Kerscher, Geschäftsführer von BITel. "Wer will schon große Firewalls installieren, wenn er doch nur einen Gruß per E-Mail an seine Tochter schicken will? Wir wollen den Nutzern mit unserer Lösung aus einer Hand diese Sorgen künftig abnehmen."

Sollte der Bielefelder Versuch gut ankommen, soll das Angebot bundesweit vermarktet werden, teilte SBS mit.

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ölöölö 29. Dez 2006

Die Hardware bleibt unter meinem Tisch PUNKT

XP55T2P4 29. Aug 2006

Die Praxis sieht öfters mal anders aus: wegen einem Exchange-Update war die Sperre für...

Erwin 29. Aug 2006

Kann sein, dass ein PC auch nur ein "personal" computer ist...

fischkuchen 29. Aug 2006

*plonk* :P

Kiwi 29. Aug 2006

Oder halt man kauft sich einen Apple, auf denen ist der ganze Mumpitz auch überflüssig...


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