Bitte lächeln: Gesichtserkennung fürs Handy
Schnelle Berechnungsmethode von Oki, die auch bei Sonnenlicht korrekt arbeitet
Oki liefert dem koreanischen Handyhersteller Pantech eine Gesichtserkenungs-Engine. Die Koreaner wollen das Modul in Zukunft in ihre Handys einbauen. Ein erstes Mobiltelefon mit der neuen Technik gibt es bereits: das Sky IM-R100. Die Software erkennt statische Gesichter, kann aber auch Bewegungen aufzeichnen und daraus Bilder erstellen.

Pantech Sky IM-R100
Wenn das Sky IM-R100 von Pantech ein Foto macht, kontrolliert die Gesichtserkennungssoftware FaceSensingEngine (FSE) die Kameraausrichtung und platziert das Gesicht immer in der Mitte des Bildes. Dies ist notwendig, um korrekte Berechnungen der Gesichtszüge durchzuführen. Außerdem kann die Software Fotos von Gesichtsbewegungen in Echtzeit aufnehmen und daraus Bilder generieren. Die Software analysiert die ganz persönlichen Merkmale eines Gesichts und vergleicht diese mit zuvor im Handy-Speicher hinterlegten Daten.
Der Algorithmus soll dabei sehr schnell arbeiten: Die Software erkennt Gesichtszüge in 115 Millisekunden, für die Aufzeichnung von bewegten Mimiken braucht sie 35 Millisekunden. Dabei soll sich die Berechnung nicht durch blendendes Sonnenlicht bei der Identifizierung stören lassen. Wie hoch die Fehlerquote im tatsächlichen Einsatz ist, dazu machten Oki und Pantech keine Angaben.
In Zukunft sollen auch Gesichtsdatenbanken angebunden werden, um weitere Einsatzmöglichkeiten auf dem Mobiltelefon zu ermöglichen.
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