Herbstkollektion 2006: Canon zeigt vier neue Scanner
Im LiDE 600F findet sich ein CIS-Sensor (Contact Image Sensor), der eine Auflösung von 4.800 dpi bietet. Im Vergleich zu seinem Vorgängermodell LiDE 60 bringt es der LiDE 70 auf die doppelte Auflösung von nunmehr 2.400 dpi.
Der Scanner ist mit der Canon-eigenen FARE-Level-3-Technik ausgestattet, die für die automatische Staub- und Kratzerentfernung in den Scans sorgen soll. Beim LiDE 70 stehen vier Knöpfe für gängige Softwarefunktionen zur Verfügung. Der LiDE 600F wartet mit sieben Knöpfen auf.
Beiden Modellen liegen Treiber für Windows und MacOS X bei. Der Canon LiDE 600F soll ab September 2006 für 149,- Euro in den Handel kommen, während man auf den LiDE 70 noch bis Oktober 2006 warten muss. Er soll 79,- Euro kosten.
Beim 8600F ist die Infrarotabtastung FARE Level 3 zur Erkennung von Verschmutzungen auf tranparenten Vorlagen eingebaut. Im 4400F ist hingegen die Canon-QARE-Level-3-Technik verbaut, die für die Bildverbesserung von Aufsichtsvorlagen-Scans gedacht ist. Ihm fehlt die Infrarotabtastung für transparente Vorlagen.
Während der 4400F Kleinbild-Filmstreifen mit bis zu sechs Aufnahmen oder vier gerahmte Dias aufnehmen kann, ist die Durchlichteinheit des 8600F für bis zu zwölf Aufnahmen, vier gerahmte Dias (negativ oder positiv) und Filme im 120er-Mittelformat gedacht.
Der CanoScan 8600F beinhaltet Adobe Photoshop Elements und SilverFast SE. Beide Modelle sind zu Windows und MacOS X kompatibel. Der CanoScan 4400F soll im September 2006 für 99,- Euro in den Handel kommen. Auf den 199,- Euro teuren CanoScan 8600F muss man noch bis Oktober 2006 warten.



