Nikons Flachkamera verschickt Bilder über WLAN per E-Mail
An der Rückseite der S9 sitzt ein 3-Zoll-TFT mit 230.000 Pixeln Auflösung, während die S7c mit einem Display auskommen muss, dessen Diagonale bei 2,5 Zoll liegt und 153.600 Pixel Auflösung bietet. Der Autofokus soll auf Knopfdruck Gesichter erkennen und automatisch auf diese scharf stellen können.
Die Coolpix S9 bietet mit der "Zeitraumeinbelichtung" eine Funktion an, die im Bild anzeigt, wie viele Tage ein Ereignis zurückliegt bzw. wie viele Tage noch bis zu dem eingegebenen Ereignis vergehen werden, sowie eine Zeitzonenfunktion, mit der Heimatzeitzone und Reisezeitzone festgelegt werden können. Zudem sind beide Geräte in der Lage, vertonte Videos mit bis zu 640 x 480 Pixeln bei 30 Bildern pro Sekunde aufzunehmen.
Wie schon in der S6 sitzt auch in der Coolpix S7c ein WLAN-Modul, das nach IEEE 802.11b/g arbeitet. So können Bilder nach der Aufnahme an einen Rechner übertragen werden. Außerdem kann man – und das bot die S6 noch nicht – ausgewählte Bilder per E-Mail an einen im internen Adressbuch gespeicherten Adressaten auf Wunsch inkl. Zusatztext schicken.
Die Coolpix S7c kann zudem Diashows aus Bildern, Filmsequenzen und Musik direkt in der Kamera zusammenfassen, die man dann auf dem Display zeigen kann. Fünf Musikstücke sind vorinstalliert und beliebige weitere können per SD-Karte eingelesen werden. Damit auch mehrere Menschen gleichzeitig die Diashow betrachten können, weist das Display Betrachtungswinkel von 170 Grad auf. Natürlich kann man die Präsentation auch auf einem angeschlossenen Fernseher ablaufen lassen.
Die Nikon Coolpix S9 soll ab September 2006 für 269,- Euro erhältlich sein. Nikon will die Coolpix S7c ebenfalls im September 2006 in den Handel bringen und verlangt für den Apparat 409,- Euro.
- Anzeige Hier geht es zur AVM Fritzbox 7590 AX bei Amazon Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.