Nikons Flachkamera verschickt Bilder über WLAN per E-Mail

Wie schon in der S6 sitzt auch in der Coolpix S7c ein WLAN-Modul, das nach IEEE 802.11b/g arbeitet. So können Bilder nach der Aufnahme an einen Rechner übertragen werden. Außerdem kann man - und das bot die S6 noch nicht - ausgewählte Bilder per E-Mail an einen im internen Adressbuch gespeicherten Adressaten auf Wunsch inkl. Zusatztext schicken.

Nikon Coolpix S7c
Nikon Coolpix S7c
Die Bilder werden dazu auf einen Server von Nikon hochgeladen - der Empfänger bekommt zunächst einmal lediglich eine E-Mail mit Miniaturansichten. Die Originaldaten kann er von Nikons Server herunterladen. Nikon hält die Bilder für zwei Wochen nach dem Upload auf, danach werden sie gelöscht. Der Service Coolpix Connect ist kostenlos und wird derzeit nur für die S7c angeboten.

Die Coolpix S7c kann zudem Diashows aus Bildern, Filmsequenzen und Musik direkt in der Kamera zusammenfassen, die man dann auf dem Display zeigen kann. Fünf Musikstücke sind vorinstalliert und beliebige weitere können per SD-Karte eingelesen werden. Damit auch mehrere Menschen gleichzeitig die Diashow betrachten können, weist das Display Betrachtungswinkel von 170 Grad auf. Natürlich kann man die Präsentation auch auf einem angeschlossenen Fernseher ablaufen lassen.

Nikon Coolpix S7c
Nikon Coolpix S7c
Die Kameras messen 90,5 x 58 x 20,4 mm (S9) bzw. 100,5 x 60 x 21 mm (S7C) bei einem Leergewicht von 140 Gramm (S7c) bzw. 115 Gramm (S9). Beide speichern auf SD-Karten und sind mit Lithium-Ionen-Akkus ausgestattet.

Die Nikon Coolpix S9 soll ab September 2006 für 269,- Euro erhältlich sein. Nikon will die Coolpix S7c ebenfalls im September 2006 in den Handel bringen und verlangt für den Apparat 409,- Euro.

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