Abo
  • Services:

Ubuntu-Update warf Nutzer auf Textkonsole

Fehlerhaftes X.org-Update in Ubuntu 6.06 LTS

Ein fehlerhaftes Update in Ubuntu 6.06 hat bei einigen Nutzern dazu geführt, dass der X-Server nicht mehr startete und sie sich unvermittelt auf der Textkonsole wiederfanden. Nach ca. 17 Stunden wurde der Patch zurückgezogen, betroffene Anwender können mittlerweile ein aktualisiertes Paket einspielen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Eigentlich sollte das Update für den X-Server X.org einige Hardware-Probleme korrigieren, doch stattdessen verhinderte der Montag veröffentlichte Patch den Start der grafischen Oberfläche. Die ersten Beschwerden tauchten in den Ubuntu-Foren auf. Nach der Installation der neuen X.org-Pakete erschien der Anmeldedialog nicht länger, die Anwender fanden sich auf der Textkonsole wieder.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Region Münster
  2. Bertrandt Ingenieurbüro GmbH, München

Nach etwa 17 Stunden zog das Ubuntu-Projekt den Patch daraufhin zurück und veröffentlichte eine Erklärung. Demnach wurde das fehlerhafte Paket fälschlicherweise für Ubuntu veröffentlicht. Derzeit gebe es Untersuchungen, wie dies passieren konnte. Die Ergebnisse sollen später veröffentlicht werden.

Für Nutzer, die von dem Problem betroffen sind, gibt es eine Anleitung, wie die korrekten Pakete wieder eingespielt werden können.

Das im Juni 2006 erschienene Ubuntu 6.06 trägt den Zusatz LTS für "Long-Term-Support". Eigentlich wollte die Firma Canoncial, die hinter der Distribution steht, damit kennzeichnen, dass es sich um eine stabile Distribution für den Unternehmenseinsatz handelt. Ubuntu 6.06 wird drei Jahre auf dem Desktop und fünf Jahre auf dem Server unterstützt.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und 50€-Steam-Guthaben erhalten

Hermann Wahlen 05. Sep 2006

Das neuste update bei Krusader von 1.60 auf 1.70, nach dem update läßt sich der root...

craesh 28. Aug 2006

Debain 3.1... als es noch die "Testing"-Version war, oder schon als stabil galt? Im...

Updater 28. Aug 2006

Richtest du dich mit deiner Zahnputzgepflogenheiten auch nach demjenigen, der am...

Tja du Exberde 28. Aug 2006

Wie oft hat sich dennn bei Updateorgien von Microsoft oder MacOS (bei denen nur 1x...

grumpy 28. Aug 2006

Haben ja auch so viele user im Keller stehen... Auf so lahmen Kisten sollte man dann...


Folgen Sie uns
       


Golemma die Lokomotive in Far Lone Sails - Livestream

Durch eine komplette Nacht sind wir in Far: Lone Sails mit unseren Zuschauern im Livestream geschippert. Dabei haben wir unser Schiff Golemma getauft und neue Lösungen für verzögerte Live-Kommentare erfunden.

Golemma die Lokomotive in Far Lone Sails - Livestream Video aufrufen
Highend-PC-Streaming: Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
Highend-PC-Streaming
Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren

Geforce GTX 1080, 12 GByte RAM und ein Xeon-Prozessor: Ab 30 Euro im Monat bietet ein Startup einen vollwertigen Windows-10-Rechner im Stream. Der Zugriff auf Daten, Anwendungen und Games soll auch unterwegs mit dem Smartphone funktionieren.
Von Peter Steinlechner

  1. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?
  2. Rundfunk Medienanstalten wollen Bild Livestreaming-Formate untersagen
  3. Illegale Kopien Deutsche Nutzer pfeifen weiter auf das Urheberrecht

Google I/O 2018: Eine Entwicklerkonferenz für Entwickler
Google I/O 2018
Eine Entwicklerkonferenz für Entwickler

Google I/O 2018 Die Google I/O präsentiert sich erneut als Messe für Entwickler und weniger für konventionelle Nutzer. Die Änderungen bei Maps, Google Lens oder News sind zwar nett, spannend wird es aber mit Linux-Apps auf Chromebooks.
Eine Analyse von Tobias Költzsch, Ingo Pakalski und Sebastian Grüner

  1. Google Android P trennt stärker zwischen Privat und Arbeit
  2. Smartwatch Zweite Vorschau von Wear OS bringt neuen Akkusparmodus
  3. Augmented Reality Google unterstützt mit ARCore künftig auch iOS

Wonder Workshop Cue im Test: Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter
Wonder Workshop Cue im Test
Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter

Bislang herrschte vor allem ein Niedlichkeitswettbewerb zwischen populären Spiel- und Lernrobotern für Kinder, jetzt durchbricht ein Roboter für jüngere Teenager das Schema nicht nur optisch: Cue fällt auch durch ein eher loseres Mundwerk auf.
Ein Test von Alexander Merz


      •  /