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Nikon frischt 10x-Zoom-Klappkamera im Handtaschenformat auf

S10 erreicht höhere Empfindlichkeit und baut Multimedia-Diashows zusammen

Im September 2005 brachte Nikon mit der S4 eine Klapp-Kamera heraus - Display und Objektiv befinden sich in zwei getrennten Gehäuseteilen, die gegeneinander verdreht werden können. So lassen sich Fotos auch aus der Hüfte oder von oben aufnehmen, ohne dass dabei das Display als Sucherersatz ausfällt. Auch Selbstporträts sind so einfacher möglich. Nun ist der Nachfolger Nikon Coolpix S10 erschienen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Nikon S10
Nikon S10
Wie die S4 ist auch die Nikon Coolpix S10 mit einem Sensor mit 6 Megapixeln Auflösung und einem 10fach-Zoom-Objektiv ausgestattet. Dieses deckt einen Brennweitenbereich von 38 bis 380 mm (bezogen auf 35-mm-Kleinbild) bei einer durchgehenden Lichtstärke von F3,5 ab. Die Makro-Nahgrenze liegt bei 4 cm Motivabstand.

Inhalt:
  1. Nikon frischt 10x-Zoom-Klappkamera im Handtaschenformat auf
  2. Nikon frischt 10x-Zoom-Klappkamera im Handtaschenformat auf

Nikons Coolpix S10 hat im Unterschied zu ihrer Vorgängerin ein mechanisch-elektronischem Bilddstabilisierungssystem. Es erfasst die Bewegung der Kamera mit Sensoren, rechnet die Bewegungsunschärfe anhand dieser Daten dann aus den Bildern heraus. Andere Kameras können die Wackler mit Gegenbewegungen des Sensors ausgleichen oder besitzen bewegliche Linsen. Zudem wurde die Lichtempfindlichkeit des Sensors auf bis zu ISO 800 erhöht.

Das Display mit einer Bilddiagonalen von 2,5 Zoll bietet nun eine Auflösung von 230.000 Pixeln, während Käufer der S4 mit 110.000 Pixeln auskommen mussten. Einen optischen Sucher gibt es nicht.

Die Kamera ist neben einer Vollautomatik mit 15 Motivprogrammen ausgestattet, die Voreinstellungen für typische Aufnahmesituationen von Innenaufnahmen über Feuerwerke bis hin zu Porträts vor einem nächtlichen Hintergrund mitbringen.

Nikon frischt 10x-Zoom-Klappkamera im Handtaschenformat auf 
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