Folding@Home: Auch die PS3 hilft bei der Forschung

Mit einem GPU-Client auf dem Weg in Petaflops-Bereiche

Das an der Stanford-Universität beheimatete Projekt Folding@Home stellt heute auf der Games Convetion einen Client für Sonys kommende Spielekonsole PlayStation 3 vor. Mit der Software kann ungenützte Rechenkapazität für medizinische Projekte gespendet werden, z.B. zur Erforschung von Alzheimer, Huntington und bestimmter Krebsarten.

Artikel veröffentlicht am ,

Sony nutzt Folding@Home, um wieder einmal die hohe Rechenleistung der PS3 zu betonen, sitzt in der Konsole doch ein Cell-Prozessor mit mehreren Kernen. Der Grafikchip der Konsole wird zudem genutzt, um die berechneten Daten in Echtzeit zu visualisieren.

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Daneben wird ein ATI-GPU-Client entwickelt, um auch Grafikchips für die eigentlichen Berechnungen zu nutzen. Derzeit wird die Software intern getestet, eine offene Beta-Phase soll voraussichtlich Ende September starten.

Folding@Home auf der PS3
Folding@Home auf der PS3

Für Folding@Home ist der GPU- und PS3-Client ein wichtiger Schritt, um eine breitere Basis von Geräten mit nicht ausgelasteten Prozessoren zu erreichen. Bis zu 100 Gigaflops pro Rechner können so genutzt werden und mit nur 10.000 Systemen stünde dem verteilten Rechenprojekt eine Rechenleistung von einem Petaflops zur Verfügung.

Unter folding.stanford.edu stehen einige Videos zum Download bereit, die den PS3-Client zeigen.

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Ultimateodin 01. Apr 2008

Hallo. Leute ich hab mal ne Frage, wenn ich auf Folding home gehe, find ich das erstmal...

Luke-Sky 25. Aug 2006

wieso gehste danach zu Congster oder dergleichen haste innerhalb weniger Minuten deine...

Luke-Sky 25. Aug 2006

und im Wii wird auch eine werkeln

Bibabuzzelmann 24. Aug 2006

Das ist nur ein weiterer Baustein um sicherzustellen, dass du mit ihr online gehst...



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