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Vereinheitlichung von Handy-Firmware-Upgrades

Standard für Firmware-Upgrades für Mobiltelefone in der Mache. Die Open Mobile Alliance (OMA) will Firmware-Updates von Mobiltelefonen vereinheitlichen. Dazu wurde eine Spezifikation für einen Standard mit der Bezeichnung "Firmware Update Management Object" (FUMO) verabschiedet. Mit Hilfe von FUMO sollen künftig Firmware-Aktualisierungen von Handys einheitlich direkt über die Mobilfunknetze abgewickelt werden.
/ Ingo Pakalski
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Derzeit trägt das "Firmware Update Management Object" (FUMO) den Status "Candidate Enabler Release", bevor die Spezifikation als offizieller Standard verabschiedet werden kann. Netzbetreiber, Gerätehersteller und Software-Anbieter können das Verfahren nun testen, um bis zur Verabschiedung des Standards letzte Unwägbarkeiten auszuräumen. Die Firmware-Aktualisierung geschieht hierbei ausschließlich "over-the-air", also über die Netze der Mobilfunkbetreiber.

FUMO erlaubt es, Update-Prozeduren vom Server aus oder von einem Client zu starten. Hierfür kommt ein Client-Server-Interface zum Einsatz, um die Firmware-Pakete sowie deren Verteilung darüber abzuwickeln. Der Download- und Update-Prozess soll hierbei gleichzeitig ablaufen können. Zudem lassen sich Geräteinformationen vor der Abwicklung des Downloads austauschen. FUMO unterstützt das OMA Device Management sowie OMA Download Version 1.0.


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