Vereinheitlichung von Handy-Firmware-Upgrades
Standard für Firmware-Upgrades für Mobiltelefone in der Mache
Die Open Mobile Alliance (OMA) will Firmware-Updates von Mobiltelefonen vereinheitlichen. Dazu wurde eine Spezifikation für einen Standard mit der Bezeichnung "Firmware Update Management Object" (FUMO) verabschiedet. Mit Hilfe von FUMO sollen künftig Firmware-Aktualisierungen von Handys einheitlich direkt über die Mobilfunknetze abgewickelt werden.
Derzeit trägt das "Firmware Update Management Object" (FUMO) den Status "Candidate Enabler Release", bevor die Spezifikation als offizieller Standard verabschiedet werden kann. Netzbetreiber, Gerätehersteller und Software-Anbieter können das Verfahren nun testen, um bis zur Verabschiedung des Standards letzte Unwägbarkeiten auszuräumen. Die Firmware-Aktualisierung geschieht hierbei ausschließlich "over-the-air", also über die Netze der Mobilfunkbetreiber.
FUMO erlaubt es, Update-Prozeduren vom Server aus oder von einem Client zu starten. Hierfür kommt ein Client-Server-Interface zum Einsatz, um die Firmware-Pakete sowie deren Verteilung darüber abzuwickeln. Der Download- und Update-Prozess soll hierbei gleichzeitig ablaufen können. Zudem lassen sich Geräteinformationen vor der Abwicklung des Downloads austauschen. FUMO unterstützt das OMA Device Management sowie OMA Download Version 1.0.
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