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Mandriva 2007 bekommt 3D-Desktop

AIGLX und Xgl gelangen beide in die Linux-Distribution. Die Linux-Distribution Mandriva 2007 wird auch 3D-Effekte für den Desktop mitbringen. Dazu verwendet der Distributor sowohl AIGLX als auch Xgl.
/ Julius Stiebert
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Auch die kommerzielle Linux-Distribution Mandriva 2007 wird 3D-Effekte für den Desktop unterstützen. Dabei hat der Distributor jedoch keiner der beiden verfügbaren Techniken – AIGLX und Xgl – den Vorzug gegeben, sondern integriert beide. Die Auswahl soll automatisch erfolgen, je nachdem, was für eine Grafikkarte im System vorhanden ist.

Laut Mandriva sollen die Effekte sowohl mit Intel-, Nvidia- als auch ATI-Chips und unter GNOME und KDE funktionieren. Die Distribution wird die Techniken außerdem mit freien und proprietären Treibern unterstützen. Dies wird vor allem durch die noch recht unterschiedliche Hardware-Unterstützung von AIGLX und Xgl verwirklicht.

Beide Techniken erlauben optische Effekte auf dem Desktop wie Transparenzen. Zusätzlich lässt sich beispielsweise der Desktop wie ein Würfel drehen, um so zwischen den virtuellen Desktops zu wechseln. AIGLX ist auch offizieller Bestandteil des X-Servers X.org 7.1.


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