Abo
  • Services:

SoftMaker legt Office-Paket neu auf

TextMaker und PlanMaker für Windows nicht mehr einzeln erhältlich

Für die Windows-Plattform hat SoftMaker sein Office-Paket in einer neuen Version veröffentlicht. Die Programmsammlung besteht aus der Textverarbeitung TextMaker 2006 sowie der Tabellenkalkulation PlanMaker 2006. Mit dem Erscheinen des Office-Pakets werden sowohl TextMaker als auch PlanMaker für Windows nicht mehr einzeln angeboten.

Artikel veröffentlicht am ,

SoftMaker Office 2006
SoftMaker Office 2006
Ursprünglich hatte SoftMaker das neue Office-Paket für Mai 2006 angekündigt, das nach Abschluss der Beta-Phase von PlanMaker 2006 erscheinen sollte. Die Arbeiten an PlanMaker 2006 scheinen aber länger gedauert zu haben, so dass das Office-Paket nun erst fertig wurde. Die Office-Suite besteht aus TextMaker 2006 und PlanMaker 2006.

Stellenmarkt
  1. Kardex Produktion Deutschland GmbH, Bellheim Raum Landau
  2. McService GmbH, München

Während es die Textverarbeitung bislang auch einzeln gab, will SoftMaker beide Windows-Produkte fortan nur noch im Paket verkaufen. Für die übrigen Plattformen stehen die Einzelapplikationen zunächst weiterhin als separate Produkte zur Verfügung. Allerdings werden TextMaker und PlanMaker für Linux in Kürze ebenfalls nur noch als Paket zu haben sein. Lediglich die WindowsCE-Produkte werden weiterhin auch als Einzelprodukt angeboten.

SoftMaker Office 2006
SoftMaker Office 2006
SoftMaker verspricht für beide Windows-Applikationen weniger Speicher- und Ressourcenverbrauch als bei konkurrierenden Office-Paketen. Beide Produkte liefern laut Herstellerangaben eine hohe Kompatibilität zu den Microsoftschen Office-Formaten. TextMaker 2006 unterstützt zudem den Import von OpenOffice.org- und OpenDocument-Dokumenten, während sich PlanMaker auf Excel als Im- und Exportformate beschränkt.

Das gesamte Office-Paket läuft direkt von einem USB-Stick, so dass es auf anderen Systemen ohne Installation verwendet werden kann. Im Vergleich mit anderen Office-Paketen fehlt der SoftMaker-Version ein PowerPoint-Ableger zur Gestaltung von Präsentationen. Auch eine Datenbank-Funktion bietet SoftMaker-Paket nicht.

SoftMaker Office 2006 ist ab sofort für die Windows-Plattform zum Preis von 69,95 Euro erhältlich. Der Anbieter gewährt zwei verschiedene Upgrade-Wege. Besitzer einer Lizenz von Office SoftMaker Office 2004, TextMaker 2006 oder PlanMaker 2004 können für 34,95 Euro auf das neue Office-Paket wechseln. Von älteren Office-, TextMaker- oder PlanMaker-Versionen kostet das Upgrade 49,95 Euro. Eine 30-Tage-Testversion steht als knapp 25 MByte großes Download-Archiv zum Ausprobieren bereit.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 19,95€
  2. 25,99€
  3. 24,99€
  4. (-81%) 5,75€

Ash 30. Jan 2007

softmaker ist die beste office software die ich mir vorstellen kann: schneller viiieell...

Frage. 22. Aug 2006

Toll, was für innovative Ideen, wieso machst du es nicht und verdienst dir damit eine...


Folgen Sie uns
       


Hitman 2 - Fazit

Wer ist Agent 47 - und warum ist er so ein perfekter Auftragskiller? Einer Antwort kommen Spieler auch in Hitman 2 unter Umständen nicht näher, dafür erleben sie mit dem Glatzkopf aber spannend und komplexe Abenteuer in schön gestalteten, sehr aufwendigen Einsätzen.

Hitman 2 - Fazit Video aufrufen
Resident Evil 2 angespielt: Neuer Horror mit altbekannten Helden
Resident Evil 2 angespielt
Neuer Horror mit altbekannten Helden

Eigentlich ein Remake - tatsächlich aber fühlt sich Resident Evil 2 an wie ein neues Spiel: Golem.de hat mit Leon und Claire gegen Zombies und andere Schrecken von Raccoon City gekämpft.
Von Peter Steinlechner

  1. Resident Evil Monster und Mafia werden neu aufgelegt

Requiem zur Cebit: Es war einmal die beste Messe
Requiem zur Cebit
Es war einmal die beste Messe

Nach 33 Jahren ist Schluss mit der Cebit und das ist mehr als schade. Wir waren dabei, als sie noch nicht nur die größte, sondern auch die beste Messe der Welt war - und haben dann erlebt, wie Trends verschlafen wurden. Ein Nachruf.
Von Nico Ernst

  1. IT-Messe Die Cebit wird eingestellt

Machine Learning: Wie Technik jede Stimme stehlen kann
Machine Learning
Wie Technik jede Stimme stehlen kann

Ein Unternehmen aus Südkorea arbeitet daran, Stimmen reproduzierbar und neu generierbar zu machen. Was für viele Branchen enorme Kosteneinsparungen bedeutet, könnte auch eine neue Dimension von Fake News werden.
Ein Bericht von Felix Lill

  1. AWS Amazon bietet seine Machine-Learning-Tutorials kostenlos an
  2. Random Forest, k-Means, Genetik Machine Learning anhand von drei Algorithmen erklärt
  3. Machine Learning Amazon verwirft sexistisches KI-Tool für Bewerber

    •  /