TrackMeNot: Rauschen gegen Suchprofile

Firefox-Erweiterung stellt zufällige Suchanfragen

Die Firefox-Erweiterung TrackMeNot will das Erstellen von Suchprofilen verhindern und so für mehr Privatsphäre sorgen. Die eigentlichen Suchanfragen eines Nutzers sollen im Rauschen von zahlreichen falschen Suchanfragen untergehen.

Artikel veröffentlicht am ,

TrackMeNot läuft als Hintergrundprozess mit geringer Priorität in Firefox und setzt zufällige Suchanfragen an die großen Suchmaschinen ab, darunter AOL, Yahoo, Google und MSN. Echte Suchanfragen sollen so im großen Rauschen untergehen und für die Anbieter soll es so schwieriger werden, akkurate Nutzerprofile zu erstellen.

Stellenmarkt
  1. Senior Digital Business Consultant (m/w/d)
    ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH, Bonn
  2. Full-Stack Webentwickler (m/w/d) SharePoint
    Beckhoff Automation GmbH & Co. KG, verschiedene Standorte
Detailsuche

Derzeit greift TrackMeNot auf eine Liste von Suchphrasen zurück, die zu rund 3 Millionen unterschiedlichen Suchanfragen kombiniert werden. Diese fest eingebauten Listen sollen künftig dynamischer gestaltet werden, denn mit dem aktuellen System lassen sich ernsthafte Data-Mining und Profiling-Systeme nicht hinters Licht führen.

Dass dieser Ansatz die eigentliche Sicherheit nicht erhöht, ist den Entwicklern klar, TrackMeNot sei vielmehr eine erste pragmatische Lösung für ein Problem, das zunehmend auch in der breiten Masse erkannt wird. Gemeint ist die Veröffentlichung von Suchdaten von AOL, anhand derer zumindest eine Nutzerin identifziert werden konnte.

TrackMeNot steht unter mrl.nyu.edu/~dhowe/trackmenot zum Download bereit.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Screenshots zeigen neue Oberfläche
Windows 11 geleakt

Durch einen Leak der ISO von Microsofts Betriebssystem Windows 11 sind Details der Benutzeroberfläche inklusive des Startmenüs bekannt geworden.

Screenshots zeigen neue Oberfläche: Windows 11 geleakt
Artikel
  1. Suchmaschinen: Huawei könnte bei Google-Konkurrent Qwant einsteigen
    Suchmaschinen
    Huawei könnte bei Google-Konkurrent Qwant einsteigen

    Die französische Suchmaschine Qwant macht weiterhin mehr Verluste als Umsatz. Das Geld von Huawei kann sie daher dringend gebrauchen.

  2. Mikromobilität: Im Rhein liegen Hunderte E-Scooter
    Mikromobilität
    Im Rhein liegen Hunderte E-Scooter

    Sie aus dem Wasser holen zu lassen ist zumindest einem Vermieter der E-Scooter zu teuer.

  3. Elon Musk: Tesla-Chef verkauft sein letztes Haus in Kalifornien
    Elon Musk
    Tesla-Chef verkauft sein letztes Haus in Kalifornien

    Seit Mitte 2020 trennt sich Elon Musk nach und nach von seinen Immobilien. Nun verkauft er sein letztes Anwesen - eine Villa in Kalifornien.

Grisuchen 03. Dez 2008

Offen gestanden kann ich die Aufregung hier nicht verstehen. Zum ersten finde ich es...

v.schlothauer 06. Dez 2007

Hab Schmarrn erzählt, aber auch bei "10 per min" seh ich noch keine Suchmaschine in die...

v.schlothauer 06. Dez 2007

Protokoll von trackmenot ansehen! Cookies ansehen in FF! TMN schickt nur an google.COM in...

egal00 10. Jan 2007

http://www.drogendealer.de/cgi-bin/dd.cgi?yn6KN9ic

Stebs 24. Aug 2006

Danke, das war was ich wissen wollte. Anstatt über "copie & paste Polemik" zu schwafeln...


Folgen Sie uns
       


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Crucial MX500 500GB 48,99€ • Amazon-Geräte günstiger • WD Black SN850 500GB PCIe 4.0 89€ • Apple iPhone 12 mini 64GB Rot 589€ • Far Cry 6 + Steelbook PS5 69,99€ • E3-Aktion: Xbox-Spiele bei MM günstiger • Amazon Music Ultd. 6 Mon. gratis bei Kauf eines Echo Dot (4. Gen.) [Werbung]
    •  /