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Spieletest: Juiced Eliminator - Tunen & Warten auf der PSP

Konsolen- und PC-Titel jetzt auch für Sonys Handheld

Als Juiced im Juli 2005 für PC und Konsolen erschien, hatte das Spiel bereits eine recht lange Leidensgeschichte hinter sich - mehrmalige Release-Verschiebungen und die zwischenzeitliche Pleite des zunächst zuständigen Publishers Acclaim sorgten immer wieder für Negativ-Schlagzeilen. Das fertige Produkt, das THQ dann letztendlich in die Läden brachte, konnte trotzdem überzeugen - ebenso wie die jetzt gut ein Jahr später veröffentlichte PSP-Umsetzung.

Die Version für Sonys Handheld erhielt zwar den Beinamen "Eliminator", ist prinzipiell aber eine recht originalgetreue Umsetzung des stationären Vorbilds, zusätzlich ergänzt um eine Hand voll neue Kurse, Fahrer und Autos. Auch hier geht es also darum, in der fiktiven Stadt Angel City vom unbekannten Nachwuchsraser zum Helden der Straßenrennen zu werden. Mit dem anfänglich recht niedrigen Budget wird zunächst ein eher bescheidenes Fahrzeug wie ein VW Beetle gekauft, danach geht es daran, die ersten Fahrer herauszufordern - und mit guten Rennergebnissen Geld und Respekt zu verdienen.

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Screenshot #1
Screenshot #1
Für Abwechslung sorgen die unterschiedlichen Rennarten: Neben klassischen Rundkursstrecken warten KO-Duelle, bei denen nach jeder Runde der jeweils Letzte ausscheidet, oder auch Sprints, bei denen es einzig darum geht, Gas zu geben und im richtigen Moment den nächsten Gang einzulegen. Neben Geld für Platzierungen in diesen Modi lässt sich die Kasse zusätzlich mit dem Gewinnen von Wetten aufbessern: Vor jedem Rennen können Kontrahenten herausgefordert werden - schlägt man sie dann, verbessert sich das Budget, im umgekehrten Fall wird natürlich Geld verloren. Ein stetiges Aufbessern der Kasse ist auch dringend nötig: Für spätere Stationen des Karrieremodus werden immer größere und bessere Fahrzeuge benötigt, die natürlich erstmal gekauft werden müssen. Zudem wird ein Großteil der Spielzeit in der Werkstatt verbracht, und auch hier lassen sich die zahlreichen Leistungs-Tunings und optischen Verschönerungen nur gegen Bargeld nutzen.

Screenshot #3
Screenshot #3
Neben Top-Platzierungen geht es in Juiced vor allem um Respekt; ein besonders aufgemotztes Fahrzeug und gekonnte Manöver steigern das eigene Ansehen, wer hingegen rempelt und Schäden verursacht, lässt die Respekt-Kurve sinken. Wichtig ist das Ganze auch, wenn es darum geht, Kollegen für das eigene Team anzuwerben; mit der Zeit baut man sich so eine eigene Crew auf, der auch einfach mal ganz passiv beim Fahren zugeschaut werden darf.

Spieletest: Juiced Eliminator - Tunen & Warten auf der PSP 

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baaaaahhhh 24. Aug 2006

Auf dem PC mag die Steuerung ja evtl. auch besser sein, aber auf der PSP ist sie der...

xYz 24. Aug 2006

Vielleicht bewegen sich ja noch mehr Leute auf dem geistigen Niveau meines Vorredners...



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