Abo
  • IT-Karriere:

Onyx: Handy zum Knutschen

Hersteller sollen Konzept übernehmen

Gemeinsam haben der Touchpad-Hersteller Synaptics und die Design-Firma Pilotfish ein neues Konzept für Mobiltelefone ohne Tasten vorgestellt. Anrufe lassen sich so über eine Berührung mit der Wange annehmen, während sich Anwendungen mit dem Finger schließen lassen. Andere Hersteller sollen das Konzept nun verwenden.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Onyx
Onyx
Die unter dem Namen Onyx vorgestellte Produktstudie soll als Vorbild für zukünftige Mobiltelefone gelten. Die Entwickler Synaptics und Pilotfish hoffen darauf, dass es von Handy-Herstellern übernommen wird. Auf Tasten verzichtet Onyx komplett und verwendet dafür ein Touchpad.

Stellenmarkt
  1. Dataport, verschiedene Einsatzorte
  2. Marienhaus Dienstleistungen GmbH, Neustadt an der Weinstraße

Anrufe lassen sich so direkt per Berührung mit der Wange annehmen. Dabei erkennt das Touchpad jedoch nicht nur einfache Berührungen, sondern auch Formen. Applikationen können geschlossen werden, indem der Nutzer ein "X" mit den Fingern zeichnet und Nachrichten werden vom Bildschirm geschoben, um sie zu versenden. Letztlich sollen sich alle Funktionen, die traditionell über Tasten aufgerufen werden, komplett über verschiedene Berührungen erledigen lassen. Eine besondere Funktion dabei: Ein Kuss auf das Handy fügt automatisch ein Kuss-Emoticon in eine Nachricht ein.

Pilotfish hat bei dem Projekt das Design der Benutzeroberfläche und des Gerätes geliefert. Synaptics hingegen steuert die Touchscreen-Technik bei. Das Onyx-Telefon misst 55 x 154 x 16 mm und nutzt ein LC-Display mit einer Auflösung von 640 x 200 Pixeln. Zu kaufen geben wird es Onyx jedoch nicht, nur Gerätehersteller können das Konzept für ihre eigenen Produkte übernehmen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Apple iPhone 6s Plus 32 GB für 299€ und 128 GB für 449€ - Bestpreise!)
  2. (u. a. Nikon D5600 Kit 18-55 mm + Tasche + 16 GB für 444€ statt 525€ ohne Tasche und...
  3. (heute u. a. iRobot Roomba 960 für 399€ statt ca. 460€ im Vergleich)
  4. 399€ + Versand oder kostenlose Marktabholung (Vergleichspreis ab 443€)

EyeQ 23. Aug 2006

Alles auf eine Fläche. Unterschiedliche Funktionen je nach dem was angezeigt wird. Hat...

orvill 22. Aug 2006

Naja ein Ray Charles koennte seine Probleme damit haben ;) Aber der kaeme bestimmt auch...

Drachen 22. Aug 2006

Danke für diesen faszinierenden Einblick in Dein Telefonierverhalten und Deine sexuellen...

Drachen 22. Aug 2006

Vielleicht hats ja den Lotosblüteneffekt und es bleibt eh nix drauf haften :)

Jehu 22. Aug 2006

Es geht danach, was häßlicher ist. Das ist dann Dein Gesicht... SCNR


Folgen Sie uns
       


Doom Eternal angespielt

Slayer im Kampf gegen die Höllendämonen: Doom Eternal soll noch in diesem Jahr erscheinen.

Doom Eternal angespielt Video aufrufen
Arbeit: Hilfe für frustrierte ITler
Arbeit
Hilfe für frustrierte ITler

Viele ITler sind frustriert, weil ihre Führungskraft nichts vom Fach versteht und sie mit Ideen gegen Wände laufen. Doch nicht immer ist an der Situation nur die Führungskraft schuld. Denn oft verkaufen die ITler ihre Ideen einfach nicht gut genug.
Von Robert Meyer

  1. IT-Fachkräftemangel Freie sind gefragt
  2. Sysadmin "Man kommt erst ins Spiel, wenn es brennt"
  3. Verdeckte Leiharbeit Wenn die Firma IT-Spezialisten als Fremdpersonal einsetzt

Raspberry Pi 4B im Test: Nummer 4 lebt!
Raspberry Pi 4B im Test
Nummer 4 lebt!

Das Raspberry Pi kann endlich zur Konkurrenz aufschließen, aber richtig glücklich werden wir mit dem neuen Modell des Bastelrechners trotz bemerkenswerter Merkmale nicht.
Ein Test von Alexander Merz

  1. Eben Upton Raspberry-Pi-Initiator spielt USB-C-Fehler herunter
  2. 52PI Ice Tower Turmkühler für Raspberry Pi 4B halbiert Temperatur
  3. Kickstarter Lyra ist ein Gameboy Advance mit integriertem Raspberry Pi

IT-Arbeitsmarkt: Jobgarantie gibt es nie
IT-Arbeitsmarkt
Jobgarantie gibt es nie

Deutsche Unternehmen stellen weniger ein und entlassen mehr. Es ist zwar Jammern auf hohem Niveau, aber Fakt ist: Die Konjunktur lässt nach, was Arbeitsplätze gefährdet. Auch die von IT-Experten, die überall gesucht werden?
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. IT-Standorte Wie kann Leipzig Hypezig bleiben?
  2. IT-Fachkräftemangel Arbeit ohne Ende
  3. IT-Forensikerin Beweise sichern im Faradayschen Käfig

    •  /