Abo
  • Services:

Anonym im Netz: EFF-Gründer unterstützt Freenet Project

Weiterentwicklung des Darknets per Spende gesichert

John Gilmore, unter anderem der Gründer der Electronic Frontier Foundation (EFF), hat dem "Free Network Project", kurz Freenet Project genannt, Geld gespendet. Die Software baut ein Darknet über das Internet auf, in dem Daten anonym zur Verfügung gestellt werden können.

Artikel veröffentlicht am ,

Entwickelt wird die Freenet-Software von Matthew Toseland, der seit vier Jahren mit Hilfe von Spendengeldern ausschließlich an dem Projekt arbeitet, mit dem die freie Meinungsäußerung auch in unterdrückerischen Regimes sichergestellt werden soll. Seit April 2006 gibt es die Alpha-Version 0.7, deren überarbeitete Peer-to-Peer-Technik mehr Sicherheit und gleichzeitig eine bessere Skalierbarkeit verspricht. Für Filesharing von großen Daten ist das Freenet Project nicht ausgelegt, es soll vor allem die Anonymität und die verteilte Speicherung der Daten sicherstellen.

Mit John Gilmores Spende von 15.000,- US-Dollar will Toseland nun die Beta-Version von Freenet 0.7 vollenden können. Die Beta verspricht eine vereinfachte Bedienung, mehr Geschwindigkeit und mehr Sicherheit. Gilmore zählt nicht nur zu den EFF-Gründern, sondern rief auch die Cypherpunks-Mailing-Liste und das Software-Unternehmen Cygnus Solutions ins Leben.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-50%) 29,99€
  2. 8,49€
  3. 39,99€

herrgotschutzeuns 22. Aug 2006

herrgott schütze uns von solchen premitven kleinhirnen, die nicht wissen was sie für ein...

Maxerl 21. Aug 2006

Das finde ich auch sehr gut, diese Spende! "Zufällig" war grad diesen Monat die...

Erdie 21. Aug 2006

Ich finde das Projekt sehr gut, wenn es denn nur ausreichend performen würde. Ich hatte...


Folgen Sie uns
       


Cue Roboter - Test

Wir hatten Spaß mit dem frechen Cue.

Cue Roboter - Test Video aufrufen
Recycling: Die Plastikwaschmaschine
Recycling
Die Plastikwaschmaschine

Seit Kurzem importiert China kaum noch Müll aus dem Ausland. Damit hat Deutschland ein Problem. Wohin mit all dem Kunststoffabfall? Michael Hofmann will die Lösung kennen: Er bietet eine Technologie an, die den Abfall in Wertstoff verwandelt.
Ein Bericht von Daniel Hautmann


    Kryptographie: Der Debian-Bug im OpenSSL-Zufallszahlengenerator
    Kryptographie
    Der Debian-Bug im OpenSSL-Zufallszahlengenerator

    Einer der schwerwiegendsten Fehler in der Geschichte der Kryptographie beschäftigte vor zehn Jahren Nutzer der Debian-Distribution. Wenn man danach sucht, findet man noch heute vereinzelt verwundbare Schlüssel.
    Von Hanno Böck


      Wonder Workshop Cue im Test: Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter
      Wonder Workshop Cue im Test
      Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter

      Bislang herrschte vor allem ein Niedlichkeitswettbewerb zwischen populären Spiel- und Lernrobotern für Kinder, jetzt durchbricht ein Roboter für jüngere Teenager das Schema nicht nur optisch: Cue fällt auch durch ein eher loseres Mundwerk auf.
      Ein Test von Alexander Merz


          •  /