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1&1 baut Rechenzentrum in den USA

Investition von 7 Millionen Euro soll Platz für 40.000 Server schaffen. Die 1&1 Internet strebt in die USA und baut ein erstes Rechenzentrum außerhalb Europas. Rund 7 Millionen Euro will 1&1 investieren, um rund 40.000 Servern ein Zuhause zu bieten.
/ Jens Ihlenfeld
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Dazu hat 1&1 einen langfristigen Vertrag mit der Immobilienfirma Block & Company abgeschlossen, der die internationale Expansion des Webhosters sicherstellen soll. Anfang 2007 soll in Lenexa im US-Bundesstaat Missouri ein neues Rechenzentrum in Betrieb gehen, das mit 5.400 qm flächenmäßig das bislang größte Rechenzentrum von 1&1 werden soll. Es ist vor allem für das Geschäft mit dedizierten Servern vorgesehen.

Seit September 2003 ist 1&1 im US-Markt aktiv, Ende 2005 zählte die US-Tochter rund 300.000 Kunden. Bislang werden die Webhosting-Daten der amerikanischen Kunden von 1&1 in zwei angemieteten Rechenzentren in New York und im Bundesstaat New Jersey verwaltet. Das neue Rechenzentrum in der Nähe von Kansas City soll die beiden ergänzen. Im Endausbau soll der neue Standort Platz für über 40.000 dedizierte Server bieten, die von 15 Mitarbeitern betreut werden.


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