China will Online-Videos zensieren

Kurzfilme von YouTube & Co. gefährden die Moral

Webseiten wie YouTube, die Online-Videos verbreiten, sind der chinesischen Regierung suspekt, weshalb die Internet-Zensur auf entsprechende Seiten ausgeweitet werden soll. Die staatliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua spricht von geplanten Regelungen für Sites, die Kurzfilme verbreiten.

Artikel veröffentlicht am ,

Die großen chinesischen Portale Sina, Sohu und Netease erhalten demnach grünes Licht für die Verbreitung von Kurzfilmen. Alle anderen wollen die Behörden unter die Lupe nehmen und an strengen Maßstäben messen, um jedes Fehlverhalten von vornherein auszuschließen, so Xinhua.

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Die neuen Regeln sollen Ende August, spätestens aber Anfang September 2006 vorliegen. Die Kurzfilme seien moralisch umstritten, heißt es zur Begründung, auch gebe es Probleme mit der Einhaltung von Urheberrechten.

Als Stein des Anstoßes wird eine Parodie des "patriotischen" chinesischen Films "Sparkling Red Star" angeführt.

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Harry Hirsh 10. Sep 2006

Tolle Story - leider nicht umsetzbar...

Bibabuzzelmann 20. Aug 2006

Da sind mir gewalthaltige Spiele aber lieber, als manche Regierungen.... Gewalt wo man...

wushu 19. Aug 2006

da sind alle Regierungen gleich ! Ist noch ein Relikt aus der Vergangenheit, das noch...

frowinger 18. Aug 2006

Diese heuchlerei. Jeder weiß, warum das gemacht wird und die kommen mit sowas. Lustig ist...

Masqurin 18. Aug 2006

Diese Überwachung ist halt der Fortschritt. Wir wollen es nur nicht wahr haben. ;)



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