HP verdient gut
Vor allem in der Region Americas konnte HP zulegen, um 8 Prozent auf einen Umsatz von 9,7 Milliarden US-Dollar. Um 7 Prozent legte HP in Asien und dem Pazifikraum zu. In der Region Europa, Mittlerer Osten und Afrika lag der Umsatzzuwachs nur bei 2 Prozent auf 8,4 Milliarden US-Dollar.
HPs "Personal Systems Group" (PSG) erzielte einen Umsatz von 6,9 Milliarden US-Dollar, 8 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Verkauf von Desktops legte um 5 Prozent zu, die Notebook-Umsätze wuchsen um 14 Prozent. Der Umsatz mit Privatkunden kletterte um 17 Prozent, der mit Geschäftskunden um 4 Prozent.
Auch HPs "Imaging and Printing Group" (IPG) legte zu und erzielte mit 6,2 Milliarden US-Dollar 5 Prozent mehr Umsatz als im dritten Quartal 2004/2005. Während das Geschäft mit Verbrauchsmaterialien um 9 Prozent wuchs, konnte HP die Umsätze mit Geschäfts-Hardware nur um 3 Prozent steigern, im Consumer-Bereich ging der Umsatz hier sogar um 3 Prozent zurück.
Rund 4,1 Milliarden US-Dollar setzt HP mit Storage-Systemen und Servern für Unternehmen um, ein Zuwachs von 3 Prozent. Das Service-Geschäft wuchs um 1 Prozent auf 3,9 Milliarden US-Dollar und HP Financial Services (HPFS) meldete einen Umsatz von 519 Millionen US-Dollar, plus 6 Prozent. Mit Software setzt HP 318 Millionen US-Dollar um, 30 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Vor allem HP OpenView und HP OpenCall sorgten für steigende Umsätze.
Für das vierte Quartal 2005/2006 erwartet HP einen Umsatz von 24,1 Milliarden US-Dollar.