Bitkom will schnell ein Gesetz gegen Phishing

Durchschnittlicher Schaden von 4.000,- Euro pro Fall

Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) forderte die Regierungsparteien auf, den Versand von Phising-E-Mails so schnell wie möglich unter Strafe zu stellen. Der Polizei seien bislang die Hände gebunden.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Verband kritisiert, dass ein aktueller Gesetzentwurf zur Computer-Kriminalität den Datenklau nicht klar zur Straftat erklärt. Bisherige Strafanträge verlaufen meist im Sande, weil es noch kein adäquates Gesetz gegen den Versand von Phishing-Mails gebe.

Stellenmarkt
  1. Junior Consultant Supply Chain Management Planung / Analytics (m/w/d)
    Lidl Digital, Neckarsulm
  2. IT-System Engineer (m/w/d) Application Management
    Techniker Krankenkasse, Hamburg
Detailsuche

Nachforschungen des Verbandes bei den Landeskriminalämtern haben ergeben, dass die Zahl der Phishing-Opfer im ersten Halbjahr 2006 um bis zu 50 Prozent gestiegen ist. Haben die Betrüger Erfolg, soll soll der Schaden pro Fall im Schnitt bei rund 4.000,- Euro liegen.

Eine amtliche Statistik, wie hoch der jährliche volkswirtschaftliche Schaden durch Phishing ist, existiert in Deutschland nach Angaben des Bitkom noch nicht. "Wir schätzen ihn auf eine zweistellige Millionen-Summe", sagte der Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Arminator 17. Aug 2006

Ich hab mal eine Mail an jemanden bei BITKOM geschrieben und gefragt. Es scheint...

IT-Ecksberte 17. Aug 2006

Wer braucht heutzutage noch CDs? Pandora.com 4tw Ludwig IT-Ecksberte und Florist

@ 17. Aug 2006

k.T.

@ 17. Aug 2006

k.T. (wie man an den Grammatik-Fehlern oft leicht erkennt)



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Elon Musk und Manchester United
Der Meme-Lord braucht die Blutgrätsche

Wenn Musk twittert, zittern die Anleger und nun auch Fußball-Fans. Wie sich der Milliardär endgültig ins Abseits bewegt und wie die Öffentlichkeit damit umgehen sollte.
Ein IMHO von Lennart Mühlenmeier

Elon Musk und Manchester United: Der Meme-Lord braucht die Blutgrätsche
Artikel
  1. Urteil: Tesla darf den Autopilot weiterhin so nennen
    Urteil
    Tesla darf den Autopilot weiterhin so nennen

    Das Assistenzsystem-Paket von Tesla darf weiterhin als Autopilot bezeichnet werden. Der Versuch, dies Tesla zu verbieten, blieb vor Gericht erfolglos.

  2. Wheelhome Vikenze III-e: Winziges elektrisches Wohnmobil mit Solardach
    Wheelhome Vikenze III-e
    Winziges elektrisches Wohnmobil mit Solardach

    Wheelhome hat mit dem Vikenze III-e ein elektrisches Wohnmobil für ein bis zwei Personen vorgestellt, das sich selbst dank Solarzellen mit Strom versorgt.

  3. Post-Quanten-Kryptografie: Die neuen Kryptoalgorithmen gegen Quantencomputer
    Post-Quanten-Kryptografie
    Die neuen Kryptoalgorithmen gegen Quantencomputer

    Die US-Behörde NIST standardisiert neue Public-Key-Algorithmen - um vor zukünftigen Quantencomputern sicher zu sein.
    Eine Analyse von Hanno Böck

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 bestellbar bei Amazon & Co. • MSI Geburtstags-Rabatte • Neuer Saturn-Flyer • Game of Thrones reduziert • MindStar (MSI RTX 3070 599€) • Günstig wie nie: MSI 32" WHD 175 Hz 549€, Zotac RTX 3080 12GB 829€, Samsung SSD 1TB/2TB (PS5) 111€/199,99€ • Bester 2.000€-Gaming-PC[Werbung]
    •  /