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Glucose soll X11 beschleunigen

Neue Technik basiert auf OpenGL. Mit "Glucose" hat der bei Trolltech beschäftigte Entwickler Zack Rusin eine neue Beschleunigungsarchitektur für X.org vorgestellt. Diese setzt auf OpenGL und ist für einfache Rendering-Aufgaben gedacht. Momentan gibt es Glucose aber nur über den X.org-Entwicklungszweig.
/ Julius Stiebert
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Rusins neue Technik Glucose setzt auf OpenGL und erfordert nur eine minimale Änderung an den Treibern, die Glucose über einen Aufruf initialisieren müssen. Laut Rusin lässt sich dies jedoch auch noch umgehen, was in einer nächsten Version geschehen soll. Da auch Glucose Quelltext des OpenGL-X-Servers Xgl nutzt, geht es dieselben Wege und enthält keinen doppelten Code.

Derzeit fehlten der Xgl- und AIGLX-Technik nur ein vernünftiger Weg um einfache Rendering-Aufgaben zu übernehmen, schreibt Rusin in seiner Ankündigung(öffnet im neuen Fenster). Glucose soll diese Lücke füllen, zudem wird die Technik noch so erweitert, dass sich auch Xrender mit GL mischen lässt.

Zum separaten Download gibt es Glucose jedoch nicht, sondern kann nur per Git aus dem X-Server-Git-Tree geladen werden. Wie dies funktioniert erklärt Rusin ebenfalls. Weiterhin schreibt er, dass er es bei drei Beschleunigungsarchitekturen belassen wolle.


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