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Coverity sucht Fehler in Firefox

Quellcode-Analyse von der Mozilla Foundation lizenziert

Die Mozilla Foundation setzt die Quellcode-Analyse-Software Coverity ein, um nach Fehlern in dem Firefox-Browser zu suchen. Bereits seit letztem Jahr wird Coverity aktiv eingesetzt, die Zusammenarbeit wurde aber erst jetzt bekannt gegeben.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Dies liege daran, dass die Stiftung erste Ergebnisse abwarten wollte. Laut einem Artikel bei Mozillazine.org sind Verweise auf Coverity auch schon öfters in den Fehlerberichten zu Firefox aufgetaucht. Die Bekanntgabe der Zusammenarbeit unterstreicht die Stiftung nun auch mit dem Ergebnis, Firefox sei eine qualitativ hochwertige Software.

Die Coverity-Quelltext-Analyse wurde von Wissenschaftlern der Universität Stanford entwickelt und sucht seit 2002 im Auftrag des US-Heimatschutzministeriums nach Sicherheitslücken und Fehlern in Open-Source-Software. Sicherheitslücken in dem X-Server X.org und dem Linux-Kernel wurden so beispielsweise schon entdeckt.



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arcus 16. Aug 2006

sorry, fehler getippt: war so gemeint: schade dass es solche Tatsachen gibt und dass mit...

Herb 15. Aug 2006

versuch's mal mit LINT von Gimpel...


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