SMS auf Indisch: Sprechen statt Tippen

Motorola bastelt an Sprachnachrichten-Software für den asiatischen Subkontinent

Indien gilt als einer der am stärkten wachsenden Märkte im Mobilfunkwesen. Motorola will daher Handys speziell für den indischen Markt entwickeln. Die Geräte sollen den Versand von Sprach-SMS beherrschen und damit der hohen Analphabetenquote in dem Land Rechnung tragen.

Artikel veröffentlicht am , yg

Motorola will den Indern, die sich mit Buchstabieren und Lesen schwer tun, eine Hilfe an die Hand geben, so dass auch weniger gebildete Menschen trotzdem einer der beliebtesten Mobilfunkanwendungen nutzen können: Das Schreiben und Lesen von Kurzmitteilungen.

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In Zusammenarbeit mit dem Indian Foreign Language Institute, Mysore, haben die Forscher unzählige Sprach-Beispiele gesammelt und analysiert, um die für den SMS-Versand benötigte Sprachdatenbank aufzubauen. Als größte Herausforderung gelten dabei die verschiedenen indischen Akzente, die die Entwicklung der Spracherkennungs-Software für SMS schwierig machen, meldet Techtree.com.

Inzwischen soll ein Handy, das indische SMS vorlesen kann, in Bangalore im Umlauf sein. Ein Mobiltelefon mit englischem SMS-Verständnis soll es den Gerüchten zufolge nicht vor 2007 geben.

Die Pläne für die Sprach-SMS sind Teil der Motorola-Kampagne "connect the next billion".

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DexterF 17. Aug 2006

Nennt sich "telefonieren".

fischkuchen 15. Aug 2006

Hab ich mir auch gedacht. Warum die Sprache in Text wandeln? Kann man auch direkt...

Werner 15. Aug 2006

Das ist doch klar: "Indisch" ist in diesem Zusammenhang eine Marketingsprache die es nur...

lolo33 15. Aug 2006

"was hat der mann da ?" "das ist eine eisenlunge, sie atmet für ihn." "und ich trottel...



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