Google hat Angst vorm "googeln"
Anwälte drängen auf die markentreue Nutzung des Begriffs
Google hat es nicht nur in das Oxford English Dictionary und das Merriam-Webster's Collegiate Dictionary, sondern auch hier zu Lande mit dem Verb "googeln" in den Duden geschafft. Doch der Suchmaschinenanbieter hat Angst um seine Marke und mahnt in Anwaltsschreiben zur korrekten Benutzung des Wortes.
Einige US-Medien hat Google in Anwaltsschreiben aufgefordert, das Wort "googeln" doch bitte korrekt zu nutzen. Denn Google hat Angst, dass die eigene Marke in den allgemeinen Sprachgebrauch übergeht und man die Markenrechte verliert, das bestätigte auch Google-Pressesprecher Stefan Keuchel gegenüber dem Berliner Radiosender 100,6 Motor FM.
Als Negativ-Beispiele führte Keuchel AEGs Marke Fön und Walkman an, Begriffe an denen die Markeninhaber die Rechter verloren, da diese in den allgemeinen Sprachgebrauch übergingen.
Daher legt man bei Google Wert darauf, dass "googeln" als das "Suchen bei bzw. mit Google" verstanden wird, nicht allgemein als "Suchen im Internet". Darauf hat Google auch bei der Duden-Redaktion gedrängt und so heißt der Dudeneintrag denn auch: "goo|geln (mit Google im Internet suchen); ich goog[e]le" (Quelle: Duden - Die deutsche Rechtschreibung, 24. Auflage Mannheim 2006 [CD-ROM]).
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hmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm goooooooooooooooooooooooooooooooooooooglen?
Jawohl, Krieg den Palästen, Friede den Hütten. Scheiß Kapitalismus, immer das selbe...
(Muß das nochmal senden, weil es vorhin einfach gekappt wurde.) Gruss? Nein! - Gruß! Ja...
Naja du kannst auch ohne eine Suchmaschiene "browsen". Du "sürft" bereits schon dann...