Kommerzieller Debian-Support von HP

Debian steht hinter Red Hat und Novell in der zweiten Reihe

HP will künftig Debian GNU/Linux auf Servern der Serien ProLiant und BladeSystem mit kommerziellem Support unterstützen. Seit Jahren gilt HP als einer der Förderer von Debian, mit dem aktuellen Schritt geht der Computer-Hersteller einen Schritt weiter.

Artikel veröffentlicht am ,

Allerdings bleiben Novell und Red Hat auch bei HP die bevorzugten Linux-Partner, Debian steht was das Marketing angeht in der zweiten Reihe. Dennoch, HP wird kommerziellen Support für Debian anbieten und in gewisser Weise steht HP dem Debian-Projekt näher als seinen kommerziellen Linux-Partnern.

Beispielsweise ist der ehemalige Debian-Projektleiter Bdale Garbee heute als Chief Technologist bei HP für die Bereiche Open Source und Linux zuständig. Auch Bruce Perens, ebenfalls einst Debian-Projektleiter, arbeitete lange Zeit für HP. Zudem kommt Debian bei HP schon seit geraumer Zeit zum Einsatz, das Engagegement für Debian reicht rund 10 Jahre zurück.

Laut Linuxworld Australia will HP Debian nicht nur auf ProLiant- und BladeSystem-Servern unterstützen, mit dem HP t5725 ist auch ein Thin-Client-Server geplant. CNet macht vor allem wachsenden Preisdruck als Grund für HPs erweitertes Linux-Engagement aus, denn bei Debian fallen eben keine Abo-Gebühren an, wie sie Red Hat oder Novell verlangen.

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Debian-Jünger 15. Aug 2006

ahhhja, du Dödel, dann guck mal nach, von was Ubuntu abstammt... Ubuntu schön und gut...

Nogger 14. Aug 2006

Naja, es geht ja um (corporate) Support etc. 'ne Debian-Version auf 'nen HP Server zu...

Melanchtor 14. Aug 2006

...fehlte vielen Firmen doch bisher die Möglichkeit, Supportverträge abzuschließen, die...



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