Abo
  • Services:

DSDoom: Homebrew-Doom für Nintendo DS

DSDoom dank Netzwerkunterstützung gegeneinander spielbar

Mit DSDoom haben die beiden Entwickler mit dem Pseudonym TheChuckster und WinterMute eine Umsetzung von Doom für das Nintendo DS programmiert. Die Implementierung basiert auf dem freigegebenen Quellcode von Doom. Dank integrierter Netzwerkunterstützung können die Spieler gegeneinander antreten, einen passenden Server vorausgesetzt.

Artikel veröffentlicht am ,

DSDoom für das Nintendo DS basiert auf dem Quellcode von PrBoom, welcher wiederum eine Umsetzung des in die Jahre gekommenen 3D-Shooters für Windows-PCs darstellt.

Stellenmarkt
  1. it.sec GmbH & Co. KG, Berlin, Ulm, deutschlandweit (Home-Office)
  2. Membrain GmbH, Hamburg, Stuttgart

Vom kommerziellen Shooter Doom für den Game Boy Advance hebt sich die selbst gemachte ("Homebrew-") Software vor allem durch die drahtlose Netzwerkunterstützung ab. Um jedoch über das Netzwerk zu spielen, benötigt man den PrBoom-Server auf einem Rechner samt einer Port-Umleitung bzw. -Öffnung. Der Netzwerkcode soll jedoch noch nicht sehr stabil laufen.

Um das Spiel auf Nintendos Handheld zum Laufen zu bekommen, bedarf es einer Datei mit der Originalversion von Doom nebst passender Ausstattung für die Ausführung von unsigniertem Code. Notfalls tut es auch die Shareware-Variante von Doom. Zudem unterstützt DSDoom auch die zu PrBoom kompatiblen IWAD-Dateien.

Bisher unterstützt DSDoom noch nicht den Touchscreen des Nintendo DS für eine Stifteingabe. Die Entwickler der Homebrew-Software wollen dies jedoch in Zukunft ermöglichen. Bei YouTube gibt es zwei Videos (Video 1, Video 2), die einen Eindruck von DSDoom vermitteln.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)
  2. und Assassins Creed Odyssey, Strange Brigade und Star Control Origins kostenlos dazu erhalten
  3. ab 399€

Napalm 17. Nov 2006

Doom macht mir vor allem wegen der User erstellten Wads mehr Spass als Quake, Rott etc...

Geist 14. Aug 2006

"Blue Max, River Raid" Mit welcher Begründung, lol! Wie sich die Zeiten ändern, würde...

Pre@cher 11. Aug 2006

der Link in den Kommentaren ist auch schön: http://devnull-de.org...

orko 10. Aug 2006

Ich hab leider keine Ahnung. Soweit ich weiss muss man ein leeres GBA Modul haben und...


Folgen Sie uns
       


Google Home Max im Test

Der Home Max ist Googles teuerster smarter Lautsprecher. Mit einem Preis von 400 Euro gehört er zu den teuersten smarten Lautsprechern am Markt. Der Home Max kann wahlweise im Hoch- oder Querformat verwendet werden und liefert einen guten Klang, schafft es aber nicht, sich den Rang der Klangreferenz zu erkämpfen. Dafür liegt der Home Max bei der Mikrofonleistung ganz vorne und gehört damit zu den besten Google-Assistant-Lautsprechern am Markt.

Google Home Max im Test Video aufrufen
Logitechs MX Vertical im Test: So teuer muss eine gute vertikale Maus nicht sein
Logitechs MX Vertical im Test
So teuer muss eine gute vertikale Maus nicht sein

Logitech hat mit der MX Vertical erstmals eine vertikale Maus im Sortiment. Damit werden Nutzer angesprochen, die gesundheitliche Probleme bei der Mausnutzung haben - Schmerzen sollen verringert werden. Das Logitech-Modell muss sich an der deutlich günstigeren Alternative von Anker messen lassen.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Logitech MX Vertical Ergonomisch geformte Maus soll Handgelenke schonen
  2. Razer Mamba Elite Razer legt seine Mamba erneut mit mehr RGB auf
  3. Logitech G305 Günstige Wireless-Maus mit langer Laufzeit für Gamer

Energietechnik: Die Verlockung der Lithium-Luft-Akkus
Energietechnik
Die Verlockung der Lithium-Luft-Akkus

Ein Akku mit der Energiekapazität eines Benzintanks würde viele Probleme lösen. In der Theorie ist das möglich. In der Praxis ist noch viel Arbeit nötig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Elektroautos CDU will Bau von Akkuzellenfabriken subventionieren
  2. Brine4Power EWE will Strom unter der Erde speichern
  3. Forschung Akku für Elektroautos macht es sich im Winter warm

Network Slicing: 5G gefährdet die Netzneutralität - oder etwa nicht?
Network Slicing
5G gefährdet die Netzneutralität - oder etwa nicht?

Ein Digitalexperte warnt vor einem "deutlichen Spannungsverhältnis" zwischen der technischen Basis des kommenden Mobilfunkstandards 5G und dem Prinzip des offenen Internets. Die Bundesnetzagentur gibt dagegen vorläufig Entwarnung.
Ein Bericht von Stefan Krempl

  1. T-Mobile US Deutsche Telekom gibt 3,5 Milliarden US-Dollar für 5G aus
  2. Ericsson Swisscom errichtet standardisiertes 5G-Netz in Burgdorf
  3. Masterplan Digitalisierung Niedersachsen will flächendeckende Glasfaserinfrastruktur

    •  /