Atari sieht sich auf gutem Weg

Spielehersteller schreibt weiter rote Zahlen

Der angeschlagene Spielehersteller Atari sieht sich auf dem richtigen Weg. Die Verluste werden weniger und durch den Verkauf diverser Titel spülte das Unternehmen rund 37 Millionen US-Dollar in seine Kassen und will damit seine Zukunft finanzieren. Noch macht das Unternehmen aber Verluste.

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Im ersten Quartal seines Geschäftsjahres 2006/2007 erzielte Atari einen Umsatz von 19,5 Millionen US-Dollar, 4,4 Millionen weniger als noch ein Jahr zuvor. Davon entfielen 9,8 Millionen auf den Bereich Publishing und 9,7 Millionen auf Distribution. Unter dem Strich steht für das erste Quartal 2006/2007 ein Verlust von 7,1 Millionen US-Dollar.

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Durch den Verkauf der Spieleserien Timeshift, Stuntman, Driver und des Studios Reflections verschaffte sich Atari liquide Mittel von rund 37 Millionen US-Dollar, mit denen das Unternehmen seine Zukunft finanzieren will. Zudem habe man die administrativen Kosten um 32 Prozent gesenkt.

In den nächsten neun Monaten will Atari unter anderem Titel wie "Arthur and the Invisibles" für PS2, PSP, Nintendo DS, Game Boy Advance und Windows, "Bullet Witch" für Xbox 360, "Dragon Ball Z: Budokai Tenkaichi 2" für PS2 und Wii, "Dungeons & Dragons: Tactics" für PSP, "Neverwinter Nights 2" für Windows sowie "Test Drive Unlimited" für Xbox 360, Windows, PS2 und PSP auf den Markt bringen.

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