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Pocket Web lernt Anzeige von Word- und Acrobat-Dateien

Automatische Einspielung neuer Firmware-Version

Ein Firmware-Update für Pocket Web ermöglicht seinen Nutzern, in Zukunft mehr Formate zu lesen. Bislang hatte der Online-Service ein kleines Manko: Es konnten nur reine Text- und HTML-E-Mails oder Bild-Anhänge abgerufen werden. Das Lesen von Word- oder pdf-Dateien war bis dato nicht möglich.

Seit April 2006 ist der Pocket-Web auf dem Markt. Das kleine Gerät erlaubt für eine Monatspauschale von 9,99 Euro den mobilen Internet-Besuch; das schließt auch das Lesen und Beantworten von E-Mail ein. Nun hat 1& 1 als Anbieter von Pocket Web nachgerüstet: Am morgigen 8. August 2006 wird auf die Geräte der Bestandskunden automatisch ein Update eingespielt, das das Öffnen von .doc- und .pdf-Anhängen ermöglicht. Bisher wurden bereits Bild-Anhänge der Formate bmp, jpg und gif unterstützt.

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Pocket Web
Pocket Web

Wenn eine E-Mail auf dem Pocket Web eintrifft, soll der Kunde schon im Posteingangsordner erkennen, ob es sich um einen Bild- oder Textanhang handelt. Bildanhängen steht wie bisher in der Anhangszeile ein "IMG" vor dem Dateinamen voran, Dokumente erhalten ein "TXT" als Kennzeichen. Analog zu den Bildanhängen funktioniert auch der Aufruf des Dokumenten-Anhangs.

Klickt man auf den markierten Anhang mit der "Enter"-Taste, öffnet sich ein kleines Pop-Up-Fenster mit den Optionen "Ansicht" und "Details". Ein weiterer Klick auf "Ansicht" lässt den Inhalt des Anhangs erscheinen. Word- und PDF-Dateien werden dabei in Text formatiert, so dass sie sich bequem auf auf dem Display lesen lassen sollen. Formatierungen dürften hierbei jedoch größtenteils verloren gehen. Unter "Details" werden auf Wunsch Informationen zur Anhangsdatei geliefert, zum Beispiel Datei-Typ und -Größe.

Eine Einschränkung bleibt bei Pocket Web weiter bestehen: Es können nur die Postfächer der drei E-Mail-Anbieter 1&1, Web.de und GMX per Push abgerufen werden. 1&1 erklärt dies damit, dass die eingesetzte Push-Technik serverseitig realisiert werden müsse. Andere E-Mail-Konten kann man daher nur per Webmail mit dem integrierten Browser abfragen.

Wer sich für 1&1 Pocket Web interessiert, muss mit monatlichen Kosten in Höhe von 9,99 Euro fürs Surfen und eventuell weiteren 9,99 Euro pro Monat rechnen, falls er ein SMS-Packet mit dazu nimmt. Für die Sprachtelefonie ist das Gerät weniger geeignet, kosten Telefonate doch zwischen 29 Cent (ins Vodafone- und Festnetz) und 59 Cent (andere Mobilfunknetze) pro Minute.

Derzeit erlässt 1&1 bei Anmeldung für den Dienst bis 31. August 2006 die einmalige Bereitstellungsgebühr von 29,99 Euro.


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wuselfusel 13. Jan 2007

Hallo Ihr lieben, ich habe seit ca. zwei Monaten meinen ogo und bin wirklich schwer...

Miraldo 24. Aug 2006

Wenn du uns jetzt noch erklärst, genau welche versprochenen Funktionen nicht...

~@~ 08. Aug 2006

Man sollte halt vorher mal überlegen, wofür man so etwas nutzen möchte. Wer erwartet für...

ex-hiptop 07. Aug 2006

Ich selbst habe in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen mit Browserbasierten...

Benji Wiebe 07. Aug 2006

Du kannst alternativ auch mit jedem IMAP-fähigen Mailprogramm auf das Konto zugreifen...



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