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Swift: Safari-Browser für Windows

Erster Browser mit WebKit-Rendering-Engine für Windows-Plattform. Mit Swift betritt bald eine neuer Web-Browser die Windows-Welt und bringt erstmals die WebKit-Rendering-Engine auf Microsofts Betriebssystem. Eine Vorabversion gewährt einen ersten Einblick auf den Safari-Ableger. Swift bietet bislang aber keine Browser-Besonderheiten, sondern beherrscht lediglich die Grundfunktionen eines Web-Browsers.
/ Ingo Pakalski
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Als kleine Auffälligkeit geht die Tabbed-Browsing-Unterstützung sowie die direkte Google-Suche in Swift durch. Jedes Browser-Tab bietet ein Suchfeld, um Anfragen bequem an Google weiterreichen zu können, wie es in zahlreichen modernen Browsern zu finden ist. Andere Suchmaschinen werden von Swift derzeit nicht unterstützt.

Das Tools-Menü von Swift ist noch komplett leer und auch Optionen zur Browser-Konfiguration fehlen vollständig. Ein ähnliches Bild erwartet einen bei den Lesezeichen: Für diese stehen zwar schon passende Menüpunkte bereit, aber auswählen lassen sich diese bislang nicht.

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Windows-Nutzer werden es als äußerst gewöhnungsbedürftig empfinden, dass ein Klick mit der rechten Maustaste nicht etwa ein Kontextmenü öffnet, sondern in Webseiten funktionsgleich mit der linken Maustaste agiert.

Swift verwendet als Rendering Engine Apples WebKit, das im Safari-Browser zum Einsatz kommt. Das WebKit wiederum setzt auf die KHTML-Bibliothek des KDE-Browsers Konqueror, der in der Linux-Welt stark verbreitet ist.

Swift 0.1 steht für die Windows-Plattform in Form eines knapp 16 MByte großen Archivs kostenlos zum Download(öffnet im neuen Fenster) bereit. Noch dürften sich zahlreiche Fehler in der Software befinden, aber zum Ausprobieren taugt die Vorabversion bereits. Im Kurztest von Golem.de kam es immer wieder zu Abstürzen des Browsers. Die Entwickler erhoffen sich Rückmeldungen der Nutzer, um mit der Arbeit an Swift voranzukommen.


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