RFID-Schlüssel für die eigene Haustür
Anstelle eines Schlosses wird ein kompaktes Lesegerät angebracht. Per Knopfdruck schaltet man das System lesebereit. Daraufhin muss nur noch die Karte mit dem RFID-Chip in die Nähe des Lesegerätes gebracht werden und das Schloss wird geöffnet.
Wird der falsche PIN-Code oder die falsche RFID-Karte dreimal eingegeben, so muss für jeden weiteren Versuch 30 Sekunden gewartet werden. Der Riegel wird nicht elektronisch sondern mechanisch gehalten, und soll so auch bei Stromunterbrechung nicht von alleine aufgehen.
Die RFID-Datenübertragung ist nach Herstellerangaben 40-Bit breit verschlüsselt. Den Algoritmus gab man nicht an. In MyKey 2300 stecken vier AAA-Batterien, die ungefähr ein Jahr lang halten sollen. Dadurch ist das Gerät unabhängig von der Hausstromversorgung. Sollte die Batterien zur Neige gehen und man das Auswechselsignal übersehen, steht man zwar vor verschlossener Tür, kann aber über einen Notversorgungssstecker an der Hausaußenseite des Systems eine 9-Volt-Blockbatterie anschliessen.
Für MyKey 2300 verlangt der Hersteller online knapp 300,- US-Dollar. Im Lieferumfang sind neben dem Lesegerät und der Installationsanleitung zwei Aufklebe-RFID-Tags in der Größe von 25 x 12 mm und sechs Kreditkartengroße RFID-Schlüssel enthalten.
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