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Solar-WLAN für Entwicklungsländer

Autonome Stromversorgung von Netzwerkinfrastruktur. Mit dem 100-Dollar-Notebook für Entwicklungsländer alleine ist es nicht getan: Die Geräte sollen untereinander Funkverbindungen aufbauen können und natürlich auch ins Internet gelangen. Doch Strom ist in den Einsatzgebieten knapp und so hat die Initiative Green Wifi eine solare Stromversorgung für Access Points entwickelt.
/ Andreas Donath
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Der Systemprototyp besteht aus einer Reihe von steckbaren PVC-Rohrverbindungen, die die Basis für ein Solarzellen-Panel bilden und darunter Platz für den Access-Point samt Akku bieten.

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Der OpenWRT-basierte Netgear-Router WGT634U arbeitet per IEEE 802.11b/g und stellt außerdem eine Grid-Funktion zur Verfügung, die vom MIT entwickelt wurde. Die "Wireless Grid Network Software" arbeitet ohne zentrales Management und stellt automatisch die schnellste Verbindung auch über mehrere Geräte hinweg her, um Punkt A mit Punkt B im Netzwerk zu verbinden. Die Technik überwacht ständig die Netzwerkpfade und arbeitet als NAT-Router, der das so genannten Roofnet(öffnet im neuen Fenster) an das Internet anbindet.

Green Wifi soll im Sommer 2006 zunächst in Indien starten. Ein Gerät soll ungefähr 200,- US-Dollar kosten.


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