Abo
  • Services:

Iwill gehört nun zu Flextronics

Auch weiterhin soll Iwill Server und Mainboards bauen

Der taiwanische Server- und Mainboard-Hersteller Iwill gehört seit 1. August 2006 zum Flextronics-Konzern, genauer gesagt zu dessen Bereich FlexComputing. Flextronics hat seinen Sitz in Singapur und gehört zu den größten Auftragsproduzenten von Elektronikprodukten weltweit.

Artikel veröffentlicht am ,

Iwill erhofft sich vom Zusammenschluss mit FlexComputing strategische Vorteile, da die Entwicklung mechanischer Designs sowie die System-Integration damit aus einer Hand kommt. Es gebe kaum Überlappungen zwischen den beiden Unternehmen, daher passe man gut zusammen.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Stuttgart-Feuerbach
  2. BWI GmbH, Nürnberg, Bonn, München

Das Iwill-Management soll auch unter dem neuen Dach bestehen bleiben, Mason Su wird das Team als General-Manager führen, HB Lin sich um Forschung und Entwicklung kümmern und Rover Chen um das Produkt Marketing. Das Sales-Team bleibt unter der Leitung von SS Chang.

Auch in Zukunft will Iwill High-End-Server sowie Produkte in den Bereichen HPC und Netzwerk-Sicherheit entwickeln und vermarkten. Eine Ausweitung der Produktlinien ist geplant.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. (-75%) 9,99€
  3. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  4. 14,99€

Folgen Sie uns
       


Hasselblad X1D und Fujifilm GFX 50S - Test

Im analogen Zeitalter waren Mittelformatkameras meist recht klobige Geräte, die vor allem Profis Vorteile boten. Einige davon sind im Zeitalter der Digitalfotografie obsolet. In Sachen Bildqualität sind Mittelformatkameras aber immer noch ganz weit vorn, wie wir beim Test der Fujifilm GFX 50S und Hasselblad X1D herausgefunden haben.

Hasselblad X1D und Fujifilm GFX 50S - Test Video aufrufen
Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Miix 630 Lenovos ARM-Detachable kostet 1.000 Euro
  2. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  3. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

Raumfahrt: Großbritannien will wieder in den Weltraum
Raumfahrt
Großbritannien will wieder in den Weltraum

Die Briten wollen eigene Raketen bauen und von Großbritannien aus starten. Ein Teil des Geldes dafür kommt auch von Investoren und staatlichen Investitionsfonds aus Deutschland.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt Cubesats sollen unhackbar werden
  2. Landspace Chinesisches Raumfahrtunternehmen kündigt Raketenstart an
  3. Raumfahrt @Astro_Alex musiziert mit Kraftwerk

    •  /