Web-Framework Django 0.95 veröffentlicht

Freie Software folgt dem "Don't Repeat Yourself"-Prinzip

Das freie, in Python geschriebene Web-Framework Django ist in der Version 0.95 erschienen, die alle Änderungen an der Software seit Januar 2006 in einem Paket vereint. Da einige APIs verändert wurden, zieht ein Update allerdings Änderungen am eigenen Code nach sich. Dies haben die Entwickler auch zum Anlass genommen, um alle APIs aufzulisten, die sich bis zu der Version 1.0 noch ändern werden.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Das Python-Framework Django orientiert sich - ähnlich wie auch Ruby on Rails - an dem "Don't Repeat Yourself"-Prinzip, das darauf abzielt Doppelungen im Quellcode zu vermeiden. Die neue Version 0.95 umfasst die zuvor unter dem Namen "Magic Removal" entwickelten Funktionen, die vor allem die APIs betreffen.

Stellenmarkt
  1. Full Stack Developer (m/f/d)
    Techtriq GmbH, Halle (Saale)
  2. IT-Spezialist / Cloud Platform Engineer (Microsoft Fokus) (m/w/d)
    INNEO Solutions GmbH, Ellwangen (Jagst) bei Aalen, Stuttgart
Detailsuche

So nutzt Django nun eine konsistente Schnittstelle, um Objekte aus der Datenbank zu beziehen und das Framework unterstützt in der neuen Version Transaktionen. Einige zusätzliche Applikationen wie "FlatPage" wurden nun in Django-Contrib verschoben, so dass diese ihre Tabellen nicht mehr anlegen, wenn sie nicht extra installiert werden.

Zudem ist es mit Django 0.95 möglich, auf eine Datenbank zu verzichten und es sind neue Übersetzungen hinzugekommen. Da die Änderungen teils sehr tiefgreifend sind, erfordern sie bei einem Update jedoch Änderungen am eigenen Code. Bis zu der fertigen Version sollen sich noch weitere APIs ändern. Die Entwickler klären daher in einem separaten Dokument darüber auf, welche Schnittstellen bereits als stabil betrachtet werden können.

Das unter der BSD-Lizenz verfügbare Python-Framwork Django 0.95 steht ab sofort zum Download bereit. Die Entwickler arbeiten außerdem an einem Zeitplan, um die nächsten Versionen besser zu planen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Geekbench & GFXBench
Erste Benchmarks zeigen starken Apple M1 Max

Das Apple Silicon schneidet gut ab: Der M1 Max legt sich tatsächlich mit einer Geforce RTX 3080 Mobile und den schnellsten Laptop-CPUs an.

Geekbench & GFXBench: Erste Benchmarks zeigen starken Apple M1 Max
Artikel
  1. Kernnetz: Telekom wechselt Cisco-Router im zentralen Backbone aus
    Kernnetz
    Telekom wechselt Cisco-Router im zentralen Backbone aus

    Die Deutsche Telekom hat einen besseren Cisco-Router in ihrem zentralen Backbone installiert. Der erreicht 260 TBit/s und wirft Fragen zur IT-Sicherheit auf.

  2. Recaro Rae: Stuhl von deutschem Hersteller soll Gamer ansprechen
    Recaro Rae
    Stuhl von deutschem Hersteller soll Gamer ansprechen

    Ab 600 Euro verkauft der Hersteller Recaro den Rae-Stuhl. Dieser ist für maximal 150 kg ausgelegt und ergonomisch verstellbar.

  3. Windows 11: User wollen separate Fenster in der Taskleiste zurück
    Windows 11
    User wollen separate Fenster in der Taskleiste zurück

    Windows 11 gruppiert Instanzen einer App zusammen und streicht die Möglichkeit, sie separat anzuzeigen. Das gefällt der Community gar nicht.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • HP Herbst Sale bei NBB: Bis zu 500€ Rabatt auf Gaming-Notebooks, Monitore uvm. • Kingston RGB 32GB Kit 3200 116,90€ • LG OLED48A19LA 756,29€ • Finale des GP Anniversary Sales • Amazon Music 3 Monate gratis • Saturn Gutscheinheft: Direktabzüge und Zugaben [Werbung]
    •  /