Systembiologie erhält weitere Fördermittel

Computermodelle zum besseren Verständnis des Lebens

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat der Systembiologie weitere Fördermittel versprochen. Als Querschnittstechnologie sei die Systembiologie entscheidend für die Innovationsfähigkeit verschiedener Branchen, heißt es in einer Ankündigung des Ministeriums.

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Das Ziel der Systembiologie ist die Nachbildung und das Verstehen von biologischen Prozessen. Als interdisziplinäre Forschungsrichtung verknüpft die Wissenschaft Daten und Methoden aus Biologie, Medizin, Mathematik, Physik, Systemtechnik, Informatik und den Ingenieurwissenschaften. Entsprechend vielseitig sollen die Anwendungsmöglichkeiten der Systembiologie sein: Sie reichen vom gezielten Pflanzendesign über die Optimierung von Produktionsprozessen bis hin zur Entwicklung maßgeschneiderter Medikamente.

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Das BMBF fördert die Systembiologie nun mit weiteren 45 Millionen Euro. Das Geld soll im Laufe der nächsten fünf Jahre an vier ausgewählte Wissenschaftlergruppen gehen, die Auswahl traf ein internationales Expertengremium im Rahmen des Wettbewerbs FORSYS (Forschungseinheiten der Systembiologie). Von der Förderung profitieren interdisziplinäre Forschungseinheiten an der Universität Freiburg, der Universität Heidelberg, der Universität Magdeburg (in Zusammenarbeit mit dem Max-Planck-Institut für die Dynamik komplexer technischer Systeme) und am Max-Planck-Institut für Pflanzenphysiologie in Potsdam.

"Die vier Teams sollen vorhandene Forschungscluster in Biologie und Medizin weiter stärken, sich der Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Systembiologie widmen und mit Nachwuchsgruppen die Forschung voranbringen", so das BMBF in seiner Mitteilung.

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